Quittung fĂŒr erneute GroKo-Wende: „S.P.D.“ bei 19 Prozent
Forsa-Umfrage: „S.P.D.“ fĂ€llt, „Union“ steigt um 2 Prozentpunkte
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Forsa-Umfrage: „S.P.D.“ fĂ€llt, „Union“ steigt um 2 Prozentpunkte
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Unter massivem TĂ€uschkörper-Auswurf haben die Kader der „Sozialdemokratischen Partei Deutschlands“ gestern ihr designiertes Bauernopfer fĂŒr eine Neuauflage der „GroĂen Koalition“ nach den Wahlen im September, Martin Schulz, faktisch entmachtet und sind dabei diese nun erneut vorzubereiten.
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Das Schicksal eines Vorsitzenden der Firma „Sozialdemokratische Partei Deutschlands“ könnte mir nach deren Umtrieben in 19 Jahren Regierung (bzw Scheinopposition von 2009 bis 2013) wirklich herzlich schnuppe sein. Nichtsdestotrotz ist es, so meine ich, fĂŒr die Damen und Herren Liliputaner vielleicht von Interesse was in ihrer Republik so vor sich geht.
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Der israelische Energieminister Yuval Steinitz scheint jedoch entschieden zu haben, derjenige zu sein, der die Kontakte als Tatsache bestĂ€tigt, indem er am Sonntag bestĂ€tigte, dass Israel „teilweise verdeckte“ Beziehungen zu vielen arabischen LĂ€ndern unterhĂ€lt und dass die anderen LĂ€nder diejenigen sind, die diese Tatsache geheim halten wollen. Saudi-Arabien war das einzige Land, das er ausdrĂŒcklich nannte.
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Nach Steinmeier nun Trittin: GroĂe Koalition! Bitte, bitte!
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Der heutige GrĂŒĂaugust in Bellevue, BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier, ist nach dem Zusammenbruch der scheinbar alternativlosen Machtarchitektur seiner Ewigen Kanzlerin genau in der Situation, in der ich ihn schon seit Jahrzehnten sehen wollte. Verzweifelt wendet er sich nun, bitte, bitte, an deren Ewige Partei, ohne sie allerdings beim Namen zu nennen: die immer noch unter dem Label „Sozialdemokratische Partei Deutschlands“ agierende GmbH, mit ihrem derzeitigen GeschĂ€ftsfĂŒhrer: Martin Schulz. Doch, irgendwie, eine „groĂe Koalition“! Bitte, bitte!
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