Renomierter C.D.C.-Doktor tot im Fluss gefunden

Vor einem Monat berichteten wir über das rätselhafte Verschwinden von Dr.Timothy J. Cunningham, einem leitenden Mitarbeiter der U.S.-amerikanischen Gesundheitsbehörde (Centers for Disease Control and Prevention (C.D.C.), der seit dem 12.Februar 2018 als vermisst gemeldet wurde.

Fischer fanden vor drei Tagen am Uferrand des Flusses Chattahoochee im Nordwesten Atalantas eine im Schlamm steckengebliebene stark verweste Leiche, die durch zahnärztliche Aufzeichnungen als Cunningham identifiziert wurde. Read More

Mehr BAYER-Antibiotika in den Tierställen: besorgniserregende Zahlen

Mitteilung der Coordination gegen BAYER-Gefahren vom 8. August 2016

Die Gabe von Antibiotika aus der Gruppe der Fluorchinolone in der Tiermast erhöhte sich im Jahr 2015 drastisch. Von 12,3 auf 14,9 Tonnen stiegen die Zahlen für BAYERs BAYTRIL und andere Produkte aus dieser Substanz-Klasse im Vergleich zum Vorjahr, während die Gesamtmenge der verordneten Mittel in dem Zeitraum von 1238 auf 837 Tonnen sank. Das gab das „Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittel-Sicherheit“ (BVL) Ende vergangener Woche bekannt.

Fluorchinolone sind laut BVL „für die Therapie beim Menschen von besonderer Bedeutung“, denn sie zählen zu den Reserve-Antibiotika, die nur zum Einsatz kommen, wenn andere Mittel bereits versagt haben. Darum gibt die neue Erhebung Anlass zu große Sorge. Read More

Zeitsprung im Universum: Fliegen Sie jetzt 6 Milliarden Jahre zurück in die Vergangenheit

Lichtjahre entfernt: neueste 3D-Landkarte zeigt einen Ausschnitt des Weltalls, die bisher grösste, bildlich zusammengestellte Darstellung der Forschung. Eine wissenschaftliche Zeitreise in die Vergangenheit des Kosmos.

Statt sich in Kriegen gegenseitig auszurotten, zu terrorisieren und unseren Planeten durch die Ausbeutung seiner natürlichen Vorkommen zu zerstören gibt es Wichtigeres zu erforschen und Kapazitäten der physikalischen Grundlagenforschung zu bündeln um das Überleben der Menschheit in der Zukunft zu garantieren.

Die Voraussetzung dafür ist das Verständnis über die Entwicklung des Universums und in ihm die Stellung des Sonnensystems. Ohne die Erforschung des Ursprungs ist das nicht möglich. Dazu sind Daten über die Vergangenheit zu erfassen.

Wenn man bedenkt, dass die Erde vor etwa 4,6 Milliarden Jahren entstanden ist und die Menschheit mit ihrem heutigen Kenntnisstand in Relation dazu sich erst "kürzlich" entwickelt hat, ist es eine enorme Leistung des menschlichen Geistes mit Hilfe der Mathematik, technologischen Geräten und elektronischen Auswertungssystemen ein Abbild des Weltalls mit seinen Galaxien, Schwarzen Löchern, Gaswolken und den interstellaren "Leerstellen" dazwischen vor ungefähr sechs bis zu zwölf Milliarden Jahren zu erschaffen. Read More