Drei Tote nach Zusammenstößen vor dem Parlament der Ukraine

Ukrainische Polizei sagt, sie habe den Granatenwerfer verhaftet

Die Zahl der Opfer der massiven Zusammenstöße gestern vor dem ukrainischen Parlament zwischen Polizei und Ultranationalisten steigt weiterhin, nachdem zwei weitere Mitglieder der Nationalgarde aufgrund von Verletzungen gestorben sind, die sie in den Straßenkämpfen erlitten haben, nachdem ein Demonstrant eine Granate auf sie geschleudert hatte.

Das bringt die Zahl der Opfer des Vorfalls auf drei Getötete, alle Sicherheitsbeamte, und weitere 140 Verwundete, in erster Linie Soldaten und Polizisten.

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„Multinationale Patrouillen“ in zivilen Verkehrszügen in der Republik Deutschland? Ta gueule, Cazeneuve!

Paris: Auf einem von der Regierung Frankreichs einberaumten internationalen Treffen spinnen sich derzeit Innenminister und Verkehrsminister mehrerer Staaten ein europäisiertes Legoland zusammen. Der Innenminister von Deutschland, Thomas de Maiziere, sagt dazu, er wolle keine „vollständige flächendeckende Personen- oder Gepäckkontrolle in Zügen in Deutschland“.

Wie großzügig von ihm.

Gestern trafen sich Innenminister und Verkehrsminister der Staaten Frankreich, Großbritannien, Italien, Belgien, Niederlande, Schweiz, Spanien und Deutschland in Paris. Eingeladen hatte der Elysee-Palast bzw dessen Regierung von Frankreich. Verkauft wurde das zu keinerlei Beschlüssen (etwa für die „Europäische Union“ und deren Räte Inneres und Justiz bzw Verkehr, Telekommunikation und Energie) fähige oder ermächtigte Treffen dieser Minister in Staatsmedien und Informationsindustrie als „E.U.-Treffen“ oder Treffen von „E.U.-Vertretern“.

Hintergrund ist die irrige Annahme der Regierung der kaputten 5. Republik Frankreich ihren im Zuge von 2 Jahren „Snowden-Veröffentlichungen“ installierten Polizeistaat (1, 2, 3, 4, 5, 6) auch der Berliner Republik überwuppen zu können. In dieser aber gilt das Grundgesetz.

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Professor am Umweltministerium wegen regierungskritischen Song „Harperman“ suspendiert

Wissenschaftler erhebt seine Stimme gegen die Politik der Verbreitung von „Angst und Schrecken“ in Kanada

HarperKanadische Umweltaktivisten und betroffene Bewohner in Gebieten, in denen von der Regierung erteilte Genehmigungen an Grosskonzerne zum Abbau von Bodenschätzen erteilt wurden – oft genug in noch intakten Naturlandschaften – können ein Lied davon singen, auf wieviel Widerstand ihr jahrelanger Kampf gegen Umweltzerstörungen stiess und welchen enormen Druck zur Aufgabe ihrer Anliegen sie ausgesetzt waren.

Ein Staatsdiener des Umweltministeriums hat vor zwei Monaten ein Lied über die allgemeinen Missstände im Land geschrieben und gesungen – prompt folgte die Bestrafung der Regierung auf dem Fuße.

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