Liberale, Kubicki: „Vorschläge der Union könnten schlimmer nicht sein“

Berlin. Zu den Plänen der Union, die Sicherheitsgesetze zu verschärfen, erklärt der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki:

„Alles, was Deutschland so liebenswert und attraktiv macht, was uns von der Türkei unter Erdogan und Russland unter Putin unterscheidet, will die CDU jetzt unterpflügen. Einsatz der Bundeswehr im Innern, Abhören und Datenspeichern bis der Arzt kommt und die beruflichen Schweigepflichten abschaffen, schlimmer geht es nicht. Loyalität ist keine Frage des Passes, sondern der inneren Einstellung. Die doppelte Staatsbürgerschaft hat mit Fragen der inneren Sicherheit überhaupt nichts zu tun. Keiner der Attentäter in Deutschland besaß die doppelte Staatsbürgerschaft. Mit ihren Vorschlägen träg die Union nicht dazu bei, das Sicherheitsgefühl der Menschen zu stärken, sondern Angst zu schüren.“

Die Maske fällt: U.S., E.U., N.A.T.O. Invasoren aller Flaggen vereinigen sich vor Aleppo – und verlieren

Die Proxy-Armeen von U.S.-Imperium, N.A.T.O. und E.U., „Freie Syrische Armee“, „Rebellen“, „Islamischer Staat“, „Al Nusra Front“ (nun „Dschabha Fatah al-Scham“), etc, versuchen von auĂźen in koordinierten Angriffen den Belagerungsring um ihre eingekesselten Kräfte in Aleppo zu sprengen. Die syrische Armee, mit ihren VerbĂĽndeten aus Libanon, dem Iran und der Russischen Föderation, kann den Angriff abwehren.

Categorized as: Aktuelles • Militär, Krieg

Schweinebucht am Bosporos

Das U.S.-Imperium, mitsamt seinen Ablegern „Europäische Union“ und N.A.T.O. und deren „atlantischen“ oder „pro-europäischen“ Lobbyisten und Höflingen, hat mit seinem gescheiterten Militärputsch in der TĂĽrkei einen epischen Schiffbruch erlitten. Die geostrategische Lage auf dem Planeten hat sich entscheidend verändert. Nun versucht die FĂĽhrung der seit fĂĽnfzehn Jahren im als „weltweiten Krieg gegen den Terror“ getarnten Eroberungsfeldzug befindlichen Vereinigten Staaten von Amerika die Lage irgendwie wieder in den Griff zu bekommen und gleichzeitig ihre vom gepflegten Schwachsinn befallenen Kunden in der Hegemonie ĂĽber die tatsächlichen Vorgänge in Unkenntnis zu lassen. Ein fast amĂĽsantes Unterfangen, vom Standpunkt des Betrachters aus. Am morgigen 31. Juli eilt U.S.-Generalstabschef Joseph Dunford in die TĂĽrkei. Seine Mission: retten, was zu retten ist. Dunford muss und wird einige Geschenke mitbringen mĂĽssen. Die ĂĽbliche psychologische KriegfĂĽhrung – Drohungen, EinflĂĽsterungen, Attentate, GerĂĽchte, Manipulation der Ă–ffentlichen Meinung, etc – wird nicht reichen. Nicht in der TĂĽrkei. Nicht mehr.

Stellt Euch vor - wir benutzen Cookies.