„WĂŒrde Griechenland mit Atomwaffen bombardiert, wĂ€re die Wirtschaftskrise damit auch beendet“

Yanis Varoufakis ist bestenfalls ein Idiot. Im „Spiegel“ beklagt der paneuropĂ€ische Ideologe die wĂ€hrungs- und finanz-systemische Zerstörung seiner Republik Griechenland. Genau diese Zerstörung aber hat der ehemalige griechische Finanzminister, wie die gesamte paneuropĂ€isch-ideologische „EuropĂ€ische Linke“ und ihren Ablegern wie „Die Linke“ und Syriza, durch bizarres Klammern am kapitalistischen, imperialistischen, destruktiv-depressiven Finanz- und WĂ€hrungssystem namens „Euro“ und der damit verbundenen paneuropĂ€ischen Ideologie selbst zu verantworten. Dieses politische Kapital aber dient keinem anderen Zweck, als diejenigen Demokratien zu erniedrigen und zu zerstören, die dumm genug sind es zu beizubehalten, und diese nach deren Desintregration und Zerfall als TrĂŒmmerteile zu einem Blockgebilde namens „Vereinigte Staaten von Europa“, einem Paneuropa zusammenzuschmelzen.

BrĂŒsseler Terrorkrieg: Der Imperialismus will seinen Fluch „Europa“ durchbomben

Die Attentate in BrĂŒssel sind meiner bescheidenen Meinung nach das Werk mehrerer kollaborierender Geheimdienste. Gerichtsurteile gibt es nicht. Beweise werden nicht vorgelegt, sondern durch AttentĂ€ter und Spione ĂŒber die Massenmedien behauptet, die Logik des Terrorkrieges verlangt Unterwerfung. Heute sammeln nun die Innen- und Justizminister der „EuropĂ€ischen Union“, die einmal völlig unterschiedliche Institutionen und heute nur noch den GefĂ€hrder und Gewaltensammler namens Staat reprĂ€sentieren, im BrĂŒsseler Rat die Beute ihrer lang geplanten „Sicherheitsarchitektur“ ein. Und im Westen zynelt und zischt „Amerika“, das endlich seinen Klon quer ĂŒber den Kontinent erzwingen und seinen vierzehnjĂ€hrigen Terrorkrieg um jeden Preis weiterfĂŒhren will, mit mehr Tributen. WĂ€hrenddessen trauert im Osten der ex-Außenminister der Russischen Föderation genau diesem „Europa“ hinterher und redet vom Atomkrieg und der „grĂ¶ĂŸeren Eurasischen Union“. Und nicht nur in jedem einzelnen rechtsextremen okkulten Haufen reibt man sich nun die HĂ€nde, die man beim Staat fĂŒr die nĂ€chsten Attentate, Drohungen und Budgets wieder einmal aufhalten kann; auch bei den BrĂŒdern und BrĂŒdern in den vorderasiatischen Kirchenstaaten wartet man auf die versprochene Eroberung Syriens und das nĂ€chste kommende „Reich“, nĂ€mlich dass der Mittelmeerunion.

Warum sind Russland und China (und der Iran) vorrangige Feinde der herrschenden Elite der Vereinigten Staaten von Amerika?

Mit einem Wort, die „Progressiven” des Westens betrachten jetzt die VorgĂ€nge auf der Welt durch die falsche Linse, die gleiche, die ihre Beherrscher benĂŒtzen, wenn es ihnen passt. Es ist an der Zeit, zur korrekten Art der Betrachtung dessen zurĂŒckzukehren, was auf der Welt vorgeht. Nur dann wird die antikoloniale und antiinterventionistische Bewegung in der Linken wiederhergestellt werden.

Wollt Ihr die Totale Weltordnung?

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ignoriert das Völkerrecht und bricht es. Gleichzeitig beruft er sich darauf und spielt sich als WeltpolitbĂŒro auf, das ĂŒber der Verfassung von souverĂ€nen Republiken wie der unseren steht.

Ein verzweifelter Versuch des Imperialismus, bereits seit geraumer Zeit auf der Flucht die Treppe hoch in der Welthierarchie, durch ein Ausweichen auf die höchste Ebene der Weltpolitik den sich anbahnenden fundamentalen Zusammenbruch seiner imperialen „Machtarchitektur“ und seines zu deren Sicherheit begonnenen dreizehnjĂ€hrigen Terrorkrieges noch aufzuhalten.

Der nĂ€chste Schritt wird der Versuch sein, ĂŒber „Freihandelsabkommen“ wie dem „Transatlantischen Freihandelsabkommen“ T.T.I.P. die Weltpolitik selbst aufzulösen, samt der Staaten und ihrer Rechtsordnungen auf dem Planeten.

Dabei spielt die „EuropĂ€ische Union“ eine SchlĂŒsselrolle. Und in ihrem Berliner Machtzentrum dessen schlecht getarnter SteigbĂŒgelhalter von Kapitalismus und Imperialismus: die sogenannte „Linke“.

Eine kleine Analyse.

Die Welt wartet: Ein Entspannungs-Szenario fĂŒr die Ukraine

In der Nacht tagte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zur Krise in der Ukraine (Video). Heute lĂ€uft, zum zweiten Mal, ein „Ultimatum“ des nach dem Putsch am 22. Februar vom gestĂŒrmten Parlament „gewĂ€hlten“ „ÜbergangsprĂ€sidenten“ aus der von der Regierung Deutschlands massiv gestĂŒtzten „Allukrainer“-Partei Julia Timoschenkos – Alexander Turtschinow, einem ehemals vom ex-PrĂ€sidenten Janukowitsch ernannten Leiter des ukrainischen Geheimdiensts S.B.U. – an den gesamten Osten des eigenen Landes ab. Hierzu kurz und knapp ein paar Feststellungen, Szenarien und, man könnte sogar sagen, VorschlĂ€ge.

Noch ist der Imperialismus nicht tot..

Was hier in und mit der Ukraine passiert, auf dem Kontinent Europa, sollten diejenigen erklĂ€ren, die das zu verantworten haben, allesamt. Sie werden es natĂŒrlich nicht erklĂ€ren, weil sie es einer gelĂ€hmten und indoktrinierten Bevölkerung hĂŒben und wie ganz hĂŒben nicht erklĂ€ren mĂŒssen. Stattdessen wird es wieder Luft- und Seifenblasen hageln, Heldengeschichten von der Befreiung von und fĂŒr Kreditprofite des „Internationalen WĂ€hrungsfonds“, von und fĂŒr das „Assoziierungsabkommen“, das „Freihandelsabkommen“ mit der „EuropĂ€ischen Union“, dessen Ablehnung durch die Kiewer Regierung kurz vor dem E.U.-RĂ€tegipfel am 28. November 2013 den derzeitigen Putsch in der Ukraine erst in Gang setzte.

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