Die Welt wartet: Ein Entspannungs-Szenario fĂŒr die Ukraine

In der Nacht tagte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zur Krise in der Ukraine (Video). Heute lĂ€uft, zum zweiten Mal, ein „Ultimatum“ des nach dem Putsch am 22. Februar vom gestĂŒrmten Parlament „gewĂ€hlten“ „ÜbergangsprĂ€sidenten“ aus der von der Regierung Deutschlands massiv gestĂŒtzten „Allukrainer“-Partei Julia Timoschenkos – Alexander Turtschinow, einem ehemals vom ex-PrĂ€sidenten Janukowitsch ernannten Leiter des ukrainischen Geheimdiensts S.B.U. – an den gesamten Osten des eigenen Landes ab. Hierzu kurz und knapp ein paar Feststellungen, Szenarien und, man könnte sogar sagen, VorschlĂ€ge.

Noch ist der Imperialismus nicht tot..

Was hier in und mit der Ukraine passiert, auf dem Kontinent Europa, sollten diejenigen erklĂ€ren, die das zu verantworten haben, allesamt. Sie werden es natĂŒrlich nicht erklĂ€ren, weil sie es einer gelĂ€hmten und indoktrinierten Bevölkerung hĂŒben und wie ganz hĂŒben nicht erklĂ€ren mĂŒssen. Stattdessen wird es wieder Luft- und Seifenblasen hageln, Heldengeschichten von der Befreiung von und fĂŒr Kreditprofite des „Internationalen WĂ€hrungsfonds“, von und fĂŒr das „Assoziierungsabkommen“, das „Freihandelsabkommen“ mit der „EuropĂ€ischen Union“, dessen Ablehnung durch die Kiewer Regierung kurz vor dem E.U.-RĂ€tegipfel am 28. November 2013 den derzeitigen Putsch in der Ukraine erst in Gang setzte.

Hallo „Antikapitalistische Linke“: No Pasaran.

Die „Antikapitalistische Linke“, 2006 schon vor der Einverleibung der „Wahlalternative fĂŒr Arbeit und Soziale Gerechtigkeit“ W.A.S.G. durch die P.D.S. und der anschließenden Umetikettierung in Die Linke gegrĂŒndet, hat auf ihrer Versammlung am 9. November in Hannover einen Aufruf zur „NeugrĂŒndung der Antikapitalistischen Linken (AKL) in der Linken“ veröffentlicht. Ebenso stellte die „Antikapitalistische Linke“ bei der Tagung des Parteivorstands von „Die Linke“ am 23. und 24. November in Berlin einen eigenen Entwurf fĂŒr den Wahlkampf zum machtlosen „EuropĂ€ischen Parlament“ in 2014 vor, den der Parteivorstand aber ablehnte.

Ich möchte hier kurz erlĂ€utern, warum auch dieser Topfdeckel des Imperialismus namens „Antikapitalistische Linke“ bald vom Bottich linker Politik fliegt.

Imperialistische Leiche „Internationale Arbeitsorganisation“ fordert Aufmerksamkeit qua erwiesener Nutzlosigkeit

Die Organisation der Vereinten Nationen U.N.O., tönt es aus den SchmalspurblĂ€ttern des Imperialismus, warne vor „sozialen Unruhen“, die der Kapitalismus durch die von ihm erzeugte Arbeitslosigkeit auslösen könne. Nach dem Vorbild der imperialistischen MilitĂ€rs, Polizei- und Spionagebehörden, die noch nach jedem Attentat welches sie hĂ€tten verhindern mĂŒssen mehr Aufmerksamkeit, mehr Macht und mehr Budgets fĂŒr ihre antidemokratischen Umtriebe kassierten, fordert jetzt eine internationale Organisation, die seit ihre GrĂŒndung im Jahre 1919 zu nichts zu gebrauchen war, mehr Aufmerksamkeit, mehr Macht und mehr Budget wegen einer Arbeitslosigkeit, die sie hĂ€tte verhindern mĂŒssen: die „International Labour Organization“ I.L.O., oder auf deutsch: die „Internationale Arbeitsorganisation“.