Ausstieg von Großbritannien aus „Europa“: Die Verlierer zeigen ihre hĂ€ssliche Fratze

Wieder einmal kalt erwischt von ihrem schlimmsten Feind, der Demokratie und einer Volksabstimmung, versuchen sich Kader und Fussvolk der nicht mehr ganz so großen totalitĂ€ren Ideologie unserer Zeit, dem PaneuropĂ€ismus, in die ĂŒblichen leeren Drohungen auf ihrem Niveau zu flĂŒchten. Zielobjekt diesmal: Großbritannien.

Vergesst den „Brexit“. Die Vereinigten Staaten von Amerika wollen ihren Klon ĂŒber den Kontinent Europa.

Es wird keinen Ausstieg des Vereinigten Königreiches aus der „EuropĂ€ischen Union“ geben, schon gar nicht durch eine Volksabstimmung. Ein Kommentar. Das Attentat auf die Labour Abgeordnete Jo Cox hat die Umfragewerte bezĂŒglich eines Austritts Großbritanniens aus der 1992 geschaffenen „EuropĂ€ischen Union“ laut „Daily Mail“ um drei Prozent sinken lassen. Ein deutschsprachiger Bericht der Nachrichtenagentur afp wird da noch deutlicher: hatten die BefĂŒrworter eines Austritts noch „mit bis zu sechs Punkten in FĂŒhrung gelegen“, erreichten diese nach dem Attentat nur noch 42 Prozent, wĂ€hrend die Gegner eines Austritts nun bei 45 Prozent liegen. Denkt man jetzt ein einziges Mal ĂŒber die Logik des Terrorkrieges und seine Dynamik des Schreckens nach, ist diese Entwicklung leicht durchschaubar und war zu erwarten. Aber wer denkt heutzutage noch? Und das laut?

E.U.-RatsprĂ€sident: Zentralstaat ĂŒber den Kontinent „Illusion“ und „Utopia“

„Besessen von der Idee der sofortigen und totalen Integration“: Harte Landung fĂŒr die paneuropĂ€ischen Ideologen bei Treffen der Staats- und Parteikader der „EuropĂ€ischen Volkspartei“ in Luxemburg. Polens ex-MinisterprĂ€sident Donald Tusk, derzeit „PrĂ€sident des EuropĂ€ischen Rates“ der „EuropĂ€ischen Union“, hat beim Treffen zum 40. GrĂŒndungstag der faktischen Regierungspartei in Deutschland, der „EuropĂ€ischen Volkspartei“ mit ihren Ablegern „C.D.U.“ und „C.S.U.“, am Montagabend in Luxemburg Klartext gesprochen: Die seit Jahrzehnten betriebene Agenda zur Errichtung der „Vereinigten Staaten von Europa“ bzw einem „Vereinten Europa“, einem Block quer ĂŒber den Kontinent und hinweg ĂŒber entstaatlichte und entsouverĂ€nisierte Demokratien, ist gescheitert.

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BrĂŒsseler Terrorkrieg: Der Imperialismus will seinen Fluch „Europa“ durchbomben

Die Attentate in BrĂŒssel sind meiner bescheidenen Meinung nach das Werk mehrerer kollaborierender Geheimdienste. Gerichtsurteile gibt es nicht. Beweise werden nicht vorgelegt, sondern durch AttentĂ€ter und Spione ĂŒber die Massenmedien behauptet, die Logik des Terrorkrieges verlangt Unterwerfung. Heute sammeln nun die Innen- und Justizminister der „EuropĂ€ischen Union“, die einmal völlig unterschiedliche Institutionen und heute nur noch den GefĂ€hrder und Gewaltensammler namens Staat reprĂ€sentieren, im BrĂŒsseler Rat die Beute ihrer lang geplanten „Sicherheitsarchitektur“ ein. Und im Westen zynelt und zischt „Amerika“, das endlich seinen Klon quer ĂŒber den Kontinent erzwingen und seinen vierzehnjĂ€hrigen Terrorkrieg um jeden Preis weiterfĂŒhren will, mit mehr Tributen. WĂ€hrenddessen trauert im Osten der ex-Außenminister der Russischen Föderation genau diesem „Europa“ hinterher und redet vom Atomkrieg und der „grĂ¶ĂŸeren Eurasischen Union“. Und nicht nur in jedem einzelnen rechtsextremen okkulten Haufen reibt man sich nun die HĂ€nde, die man beim Staat fĂŒr die nĂ€chsten Attentate, Drohungen und Budgets wieder einmal aufhalten kann; auch bei den BrĂŒdern und BrĂŒdern in den vorderasiatischen Kirchenstaaten wartet man auf die versprochene Eroberung Syriens und das nĂ€chste kommende „Reich“, nĂ€mlich dass der Mittelmeerunion.

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