Sie wissen von der Bundeswehr-Beteiligung an der Kriegsflotte im Persischen Golf, oder?

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20. Januar 2020: Monate vor der Ausrufung des bis heute andauernden Ausnahmezustands und bereits im Windschatten von SARS II ("Coronavirus"), beschließen die Staatsführungen von Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, der Niederlande, Belgien, Dänemark und Portugal in einer gemeinsamen Erklärung die "European-led maritime surveillance mission in the Strait of Hormuz" (EMASOH), von der Sie und 80 Millionen Andere bis heute nie gehört haben.

Freut Euch, die Briten haben gesiegt. Wieder mal.

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Vergesst jetzt mal den Fußball (großartige Sache) und irgendwelche Weltkriege. Das Nein der britischen Regierung zum Programm "Impfpässe","Immunitätsausweise", "Grüner Pass“, "Impfzertifikate" - und damit zum Masterprogramm ID2020 / "Digital Identity Alliance" - ist der Bruch mit der neuen totalen Weltordnung den ich mir vorgestellt habe. Die Deutschen werden noch merken, was das für eine Befreiung auch für sie bedeutet.

Es ist wie früher, es ist wie im Faschismus: Hilfe muss von außen kommen.

Regimewechsel in Syrien noch auf der westlichen Agenda

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Interview mit Ex-Botschafter Peter Ford

Frage: Was halten Sie von der Entscheidung der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) von letzter Woche, Syrien die Mitgliedsrechte zu entziehen, basierend auf den Vorwürfen, dass die syrischen Regierungsstreitkräfte während des 10-jährigen Krieges wiederholt chemische Waffen eingesetzt haben? Es scheint, dass die OPCW von den Vereinigten Staaten von Amerika und ihren westlichen Verbündeten extrem politisiert worden ist. Sehen Sie, dass die westlichen Mächte die Mitgliedsstaaten stark unter Druck setzen, um OPCW-Sanktionen gegen Syrien zu erwirken?

Denkt Boris Johnson mit?

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Wir berichteten am 4. Dezember, dass der bereits im Frühjahr 2020 von der Oxford Universität entwickelte Impfstoff ChAdOx1 nCoV-19 (später AZD1222 oder Covishield) "jederzeit allen weiteren Varianten" von SARS II angepasst werden kann. Wie der britische "Telegaph" nun berichtet, geschieht dies jetzt.

Premierminister Boris Johnson, ansonsten umflutet von Myraden von Experten und sicherlich auch privat als Daddy gefordert, soll sich nun ausnahmsweise mit den Wissenschaftler.innen der Oxford Universität "intensiv" unterhalten.

Es wurde auch Zeit.