Spione sind MĂŒcken

Spione, Spitzel bei einem „Nachrichtendienst“, einer geheim operierenden Polizeibehörde, „Detektive“, etc, sie sind effektiv nichts als RĂ€uber. Kleine, feige Sauger, die stets in SchwĂ€rmen auftreten wo es was zu holen gibt. Dabei ist das natĂŒrlich nicht ihr Selbstbild. Das wird ihnen von der (internationalen) Hierarchie vorgegeben. Ein Selbstbetrug, den die MĂŒcken brauchen, um die interne Moral, die innere (und das heisst psyochologische) Sicherheit hochzuhalten, was bei gewolltem, gezieltem, strukturellem und bezahltem unmoralischen Verhalten notwendig ist, um dieses vor sich selbst schön und ggf andere Opfer ihrer Berufswahl – die lieben KollegInnen – heiß zu reden und motiviert zu halten.

Categorized as: Feuilleton • Spionage, Attentate

Zur Causa Israelische Flagge

Es gibt da ja so Leute, die verbrennen Flaggen von Nationalstaaten. Soll hi und da schon mal vorgekommen sein. Gut, es gibt solche und solche. Also solche und solche Nationalstaaten. Und natĂŒrlich Nationalisten! Wieso schreibe ich andauernd was mit national? Weil die Linken in Deutschland so drauf abfahren auf das Wort. Die können gar nicht ohne. National, national, national. BĂ€h, bĂ€h, bĂ€h. Rubbel, rubbel, rubbel.

Dabei geht es doch im Asien. Mehr Asien!

PrÀsidentschaftswahl in Frankreich: Melenchon gegen Macron

Jean-Luc Melenchon ist links und kann denken. Das macht ihn natĂŒrlich auch in der kaputten, heruntergekommenen und seit anderthalb Jahren unter „sozialistischem“ Ausnahmezustand stehenden 5. Republik Frankreich zum Außenseiter und zur Gefahr sowohl fĂŒr das sich selbst „Elite“ nennende Sekret der Gesellschaft, als auch deren „Linke“.

Jean-Luc Melenchon ist nach einem fulminanten Aufstieg in Umfragen bei 20 Prozent angekommen. 68 Prozent des Wahlvolks von Frankreich hat von Jean-Luc Melenchon eine positive Meinung. Das macht ihn zum beliebtesten FunktionĂ€r („Politiker“) im Land.

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