Stuttgart 21: „DarĂŒber lacht inzwischen die ganze Welt“

Dokumentation: Die Rede von Peter PĂ€tzold, Fraktionsvorsitzender von BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen im Stuttgarter Gemeinderat, auf der heutigen vom AktionsbĂŒndnis gegen Stuttgart 21, den ArchitektInnen fĂŒr K21 und den ParkschĂŒtzern unter dem Motto „Endstation Stuttgart 21 – bitte alle Aussteigen!“ gemeinsam organisierten Kundgebung auf dem Stuttgarter Schlossplatz mit anschließendem Demonstrationszug zum Hauptbahnhof.

Die S.P.D. lernt nur aus vernichtenden Niederlagen – nun hat sie wieder nichts gelernt

Mit dem zweitschlechtesten Ergebnis ihrer Geschichte „gewinnt“ die S.P.D. doch noch die Niedersachsen-Wahl. Das heißt, der Kopfnickerautomat Stephan Weil wird im Landtag zum MinisterprĂ€sidenten gewĂ€hlt werden, mit einer Stimme Mehrheit der Abgeordneten von S.P..D. und BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen. Nun, ich bin kein Niedersachse. Es war ihre Wahl. Ob es ihnen nun einen einzigen Deut besser gehen wird, bis zur (nĂ€chsten) Abgabe an der Urne, wage ich zu bezweifeln.

FĂŒr Berlin und die Republik jedenfalls hat dieser „Sieg“ der S.P.D: nur eines zu bedeutet: es geht dort alles weiter wie bisher. Und ich wiederhole: fĂŒr die S.P.D. geht es gegen die Wand.

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Niedersachsen-Wahl: 1998 wurde die Schröderpartei erschaffen – heute fliegt sie gegen die Wand

Am 1. MĂ€rz 1998 gebar die Landtagswahl in Niedersachsen den S.P.D.-Kanzlerkandidaten und spĂ€teren Kanzler Gerhard Schröder. Heute beerdigt sie, mit dem Kanzlerkandidaten Peer SteinbrĂŒck, dessen Schröderpartei. Übrig bleibt ein Scherbenhaufen von Kapitalismus und Krieg, den diese VerrĂ€termaschine in ĂŒber vierzehn Jahren quer ĂŒber die Kontinente hinterlassen hat. Was das Ende der Schröderpartei bedeutet, wird sich noch herausstellen. Ob es ein Ende der S.P.D. ist, z.B.. Keine Gnade fĂŒr diese Partei, wie immer sie sich kleidet, was immer sie erzĂ€hlt, was immer sie behauptet, wen immer sie jetzt nach vorne stellt oder auf den Thron pflanzt: Keine Gnade.

UnterstĂŒtzt die SPD die „Judaisierung“ der Negev-WĂŒste?

Allein im Zeitraum 2011/2012 wurde in der WĂŒste das Beduinen-Dorf Al Arakib mehr als dreißigmal von Bulldozern des JNF – KKL zerstört. Der JNF – KKL ersuchte Spendengeber in den USA, die Aufforstung des Bodens von Al Arakib zu fördern, damit seine Bewohner an dem Wiederaufbau ihrer HĂ€user und der Wiederherstellung ihres Ackerlands gehindert werden.