Liebe gute Linke: Nicht einschĂŒchtern lassen von „die Linke“! 14.12., 16 Uhr, Rosa-Luxemburg-Platz

Es geht bei der morgigen Demonstration fĂŒr Demokratie und Meinungsfreiheit auf dem Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin nicht wirklich um die Verleihung des Verleihung des Kölner Karlspreises fĂŒr engagierte Literatur und Publizistik durch die „Neue Rheinische Zeitung“ an Ken Jebsen aka KenFM. Es geht nicht einmal um den Kultursenator der Berliner Stadtregierung, Klaus Lederer, der versucht hat diese Preisverleihung zu verhindern, indem er seine Machtposition gegenĂŒber dem finanziell seit Jahren bedrĂ€ngten Babylon Kino benutzte, was sogar dem „Neuen Deutschland“ zu weit ging.

Es geht um eine echte Linke. Es geht um eine Linke, die wĂŒrdig ist sich auf Rosa Luxemburg und alle tatsĂ€chlichen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, Sozialistinnen und Sozialisten, Kommunistinnen und Kommunisten, Gewerkschaftlerinnen und Gewerkschaftler und ganz nebenbei auch auf freie und unabhĂ€ngige Presse und Kunst in Geschichte und RealitĂ€t der Republik zu berufen.

Die Partei „die Linke“ ist das nicht. Und die FunktionĂ€r/innen und Handlanger/innen dieser Contra-Partei wissen das nur zu gut.

Kann die amerikanische Linke wiederbelebt werden?

„Wo ist die Linke, wenn wir sie brauchen?“ ist eine Frage, die ich gelegentlich gestellt habe. Die wirkliche Linke ist Pro-Arbeiterklasse, fĂŒr alle WerktĂ€tigen, alle Rassen, Geschlechter, sexuellen Vorlieben. IdentitĂ€tspolitik zersplittert die Arbeiterklasse in Opfer weißer heterosexueller MĂ€nner und zerstört den Zusammenhalt der Arbeiterklasse, wodurch es fĂŒr Ausbeuter einfacher wird, sie auszubeuten. Die Antifa unterstĂŒtzt diesen Prozess, indem sie den Hass auf die Weißen konzentriert, indem sie nur die Weißen des Rassismus beschuldigt.

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Die Mythen, die wir uns vormachen

John Kelly, PrĂ€sident Trumps Stabschef und pensionierter General des Marinekorps, hielt am Donnerstag eine Pressekonferenz ab, in der er bestritt, dass er kĂŒndigt oder dass er gefeuert werden soll. Nebenbei verwies er auf zwei in Amerika verbreitete Mythen, die fast gĂ€nzlich ungeprĂŒft bleiben. (Unter „Mythos“ verstehe ich einen prĂ€genden Glauben, der gemeinsam getragen und meist nicht hinterfragt wird.)

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