Atomwaffen-Razzia: gesamtes Interkontinentalraketen-Offizierspersonal der U.S.-Luftwaffe auf dem PrĂŒfstand

Noch in dieser Woche werden die kompletten Mannschaften der LuftwaffenstĂŒtzpunkte, auf denen insgesamt vierhundertfĂŒnfzig Minuteman-3 Interkontinentalraketen stationiert (auf drei befindn sich die Raketen mit atomaren SprengsĂ€tzen), auf ihre Eignung zum Dienst untersucht. Diese ÜberprĂŒfung betrifft sechshundert Offiziere u.a. der Schriever Air Force Base in Colorado, der Vandenberg Air Force Base in Kalifornien, der F.E. Warren Air Force Base in Wyoming, der Malmstrom Air Force Base, der Minot Air Force Base in Nord-Dakota.

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Das Große Geld hinter dem Krieg: der militĂ€risch-industrielle Komplex

Im Januar 1961 nahm der PrĂ€sident der Vereinigten Staaten von Amerika Dwight D. Eisenhower seine Abschiedsrede zum Anlass, das Land vor dem zu warnen, was er als eine seiner grĂ¶ĂŸten Bedrohungen betrachtete: vor dem militĂ€risch-industriellen Komplex, bestehend aus militĂ€rischen Kontraktoren und Lobbyisten fĂŒr die endlose Fortsetzung des Krieges.

Brief an Stuttgarter OB Kuhn: „WĂ€hrend Parteien ins Rathaus und Opernhaus dĂŒrfen, mĂŒssen BĂŒrgerInnen das Rathaus anmieten wie ein Privatunternehmen“

Folgender Offener Brief aus der BĂŒrgerbewegung gegen das urbane und regionale Umbauprogramm „Stuttgart 21“ (S21) wird am morgigen Mittwoch, dem 15. Januar 2014, um 09.00 Uhr im Rathaus Stuttgart OberbĂŒrgermeister Fritz Kuhn (BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen) ĂŒbergeben. Die BĂŒrgerbewegung lĂ€dt dazu herzlich ein.

Schwedischer Staatsanwalt: Schliessen der Akte Julian Assange

Der Eintrag zur Verhaftung bei Interpol wurde von der schwedischen Regierung wegen der dubiosen Anzeige zweier Frauen veranlasst, nicht von den Vereinigten Staaten von Amerika wegen Geheimnisverrats und wĂ€re damit hinfĂ€llig. Ohne eine Lösung mĂŒsste Assange bis zum Erreichen der VerjĂ€hrungsfrist bis zum Jahr 2040 in seinem Asyl verbringen. Den britischen Steuerzahler kostet die verschĂ€rfte Bewachung der Botschaft sinnlose Gelder.

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LAND IN SICHT: Der Trailer zum Kinostart

LAND IN SICHT, der auf dem 56. Internationalen Leipziger Festival fĂŒr Dokumentar- und Animationsfilm bereits den „Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts“ gewann, ist eine ganz andere Sicht auf den Alltag und das Leben von FlĂŒchtlingen in diesem Land. Über das Leinwand gewordene Kopfkino von LAND IN SICHT im Aufeinandertreffen von zwei Welten im brandenburgischen Belzig schrieb die Jury des Leipziger Dokumentarfilm-Festivals in ihrer BegrĂŒndung zur Preisverleihung:

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