Kulturelle, historische Schatzkammer: über 180000 digitale Bilder unter Public Domain

Eine Entdeckungsreise in unsere Vergangenheit

Die Öffentliche Bibliothek von New York hat mehr als einhundertachzigtausend Abbildungen und Fotos aus ihren Archiven digitalisiert und auf ihrer Website zur Ansicht und zum Herunterladen für jedermann bereitgestellt. Die Verwendung ist frei von Urheberrechten und es fallen keine Gebühren an.

In Zeiten, in denen Prozesse und Sperrungen von Websiten und Videos wegen Urheberrechtsverletzungen zunehmen, ist es ein Geschenk für alle Interessierten.

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Die Angst vor der Assimilation

DAS ISRAELISCHE Bildungsministerium hat ein Buch von der Literaturliste gestrichen, das Schüler/Studenten lesen sollen.

Ein großer Coup. Er geschieht jeden Tag in Russland, China und im Iran. Aber dies war kein revolutionäres Werk von einem Feuer fressenden Rebellen. Es ist eine liebliche Novelle einer anerkannten Autorin, Dorit Rabinjat.

Ihre Hauptsünde war die Darstellung einer Liebesgeschichte zwischen einem jüdischen Mädchen und einem arabischen Jungen. Sie trafen einander auf amerikanischem Boden (Anm.d.R. „Borderlife“: Bestseller nach Verbot im israelischen Schulunterricht

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Filmpremiere von NEUKÖLLN WIND im Berliner IL Kino

NEUKÖLLN WIND - Ab Januar 2016 im KinoEin Artikel vom Basis-Film Portal

Viele aus dem internationalen Ensemble und Berliner Künstlerkollektiv nk44, welches NEUKÖLLN WIND unter Leitung des Filmemachers Arsenny Rapoport ohne Produzenten und Förderung in Jahren mühevoll erstellte, werden sich auf diesen Tag freuen: am Donnerstag, den 7. Januar 2016, feiert der Spielfilm im IL Kino nun endlich Premiere. Das im Berliner Stadtteil Neukölln beliebte Szenekino zeigt den Film vorerst exklusiv. Karten für die Filmpremiere gibt es hier im Vorverkauf.

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NEUKÖLLN WIND – Ab Januar 2016 im Kino

NEUKÖLLN WIND - Ab Januar 2016 im KinoEin Artikel vom Basis-Film Portal.

Mit NEUKÖLLN WIND bringt der Basis-Film Verleih Berlin einen außergewöhnlichen Spielfilm in die Kinos, der ohne Förderung von einem internationalen Ensemble in der Tradition von Jim Jarmusch´s „Mystery Train“ in Neukölln gedreht wurde. Regie führte der in Berlin lebende israelische Filmemacher Arsenny Rapoport.

Die Story: Ein zerzauster, zunächst nicht als Geist erkennbarer junger Mann taucht in Neukölln auf und besucht einen alten Freund. Die beiden wohnten einst im gleichen Haus. Der Freund arbeitet mittlerweile als Makler und will das Haus verkaufen. Der Stadtteil verändert sich, wird gentrifiziert. Eine Gruppe junger Menschen ist auf der Suche nach dem „Geist von Neukölln“. Eine Reise durch die Nacht beginnt, in der plötzlich auch noch ein Engel auftaucht…

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