Wie sich eine Partei den Namen „Die Linke“ gab

Zwei Essays von Hermann Ploppa aus 2005 mit dem Titel „Ein neuer Mantel fĂĽr die PDS“ beleuchten, wie die ehemalige DDR-Staatspartei (ab 1990 „PDS“) im Jahre 2004 mithalf die „Wahlalternative fĂĽr Arbeit und Soziale Gerechtigkeit“ (WASG) zu grĂĽnden, auf deren RĂĽcken anschlieĂźend wieder in den Bundestag einzog, sie anschlieĂźend schluckte und sich selbst in „die Linke“ umbenannte.

Denkt an Nabot!

Da sich nun das Datum fĂĽr die Räumung nähert und das Gericht sich weigert, einen weiteren Aufschub zu gewähren – nach Jahren von Rechts-Spielen rundumher -, hat die Regierung einen Ausweg gefunden: Die Amona-Siedler sollen hundert Meter weiterziehen, auf Land auf demselben HĂĽgel, das offiziell keinen Privatpersonen gehört.