FĂĽr-Gegen-Wegen: Geheimpolizei B.K.A. startet Pfingstoffensive

Die C.D.U. / C.S.U. / S.P.D.-Regierung plant die Personalstärke der Geheimpolizei Bundeskriminalamt, für deren Gesetz das Bundesverfassungsgericht nach siebeneinhhalb Jahren eine 360 Absätze lange Konkretisierung verfasste, massiv zu erhöhen: Von offiziell 5500 Stellen auf 7000.

Heute nun, pĂĽnktlich zu Pfingsten, das ĂĽbliche Vordrängeln der Wiederholungstäter in die Schlagzeilen mit dem ĂĽblichen spezialdemokratischen „donnernden Sowohl-als-Auch“: „BKA besorgt ĂĽber „radikale Aktivitäten“ in Moscheen“ („FAZ“), „BKA-Chef warnt vor neuer Qualität der Gewalt gegen FlĂĽchtlinge“ („SZ“), um nur zwei Schlagzeilen zu nennen – wohlgemerkt: aus der gleichen Bekanntmachung, namentlich des S.P.D.-nahen Präsidenten der Geheimpolizei, Holger MĂĽnch, ĂĽber das Konsortium „Funke Mediengruppe“, unter Kontrolle der Familie Brotkamp.

StraĂźenraub läuft auch nicht anders. Nur gibt´s da weniger zu holen. StraĂźenraub läuft auch nicht anders. Nur gibt´s da weniger zu holen. Ăśbersetzbar wäre diese Verlautbarung des B.K.A. auch mit „Wir können die Kameraden / Islamisten kaum zurĂĽckhalten“.

Ein Dokument mit einer Mission

„Juden aller Generationen [suchten], in ihrem alten Lande wieder FuĂź zu fassen.“ Unsinn. Das taten sie ganz sicher nicht. Als die Juden zum Beispiel 1492 aus dem christlichen Spanien vertrieben wurden, gingen die allermeisten von ihnen in die muslimische Welt und nur eine Handvoll siedelte in Palästina.

#VierkommaNichts: A.f.D. in der „politischen Stimmung“ bei 11 % – das sind 7 % zuviel

Statusbericht Aktion VierkommaNichts: die „Alternative fĂĽr Deutschland“ unter die FĂĽnf-Prozent-HĂĽrde zu versenken In der aktuellen (13.5) Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen („ZDF Politbarometer“), fĂĽr die vom 10.-12.Mai 1263 Personen befragt wurden, beziffert diese die Parteiorganisation „Alternative fĂĽr Deutschland“ in ihrer „Projektion“ einer Bundestagswahl bei 13 Prozent, plus 1 Prozent. In der „politischen Stimmung“ dagegen, welche heute so seltsam unter den allgemeinen Mähdientisch fällt, kommen die Wahl-Gurus des Staatsfernsehens aber nur auf 11 Prozent, plus 2 Prozent. Das nun sind 7 Prozent zu viel.