Todestag von Halit Yozgat: Humanistische Union fordert Verfassungsschutz zu umfassender Mitwirkung bei MordaufklÀrung auf

Mangelnden AufklĂ€rungswillen bei der NSU-Mordserie wirft die Humanistische Union (HU) der hessischen Landesregierung vor. Zehn Jahre nach dem Mord an Halit Yozgat in seinem InternetcafĂ© in Kassel am 6. April 2006 sind die UmstĂ€nde seines Todes und vor allem die Verstrickung des Hessischen Landesamts fĂŒr Verfassungsschutz nach wie vor ungeklĂ€rt.

Zu Yozgats zehntem Todestag bekundet die BĂŒrgerrechtsorganisation HU der Familie sowie den Angehörigen aller NSU-Opfer ihr MitgefĂŒhl und verlangt nochmals nachdrĂŒcklich die lĂŒckenlose AufklĂ€rung dieser Taten sowie deren uneingeschrĂ€nkte UnterstĂŒtzung durch alle staatlichen Organe.

Erinnern Sie sich? Die Verfassungsklage der „Opposition“ gegen den Bundeswehr-Krieg in der TĂŒrkei, Syrien, Irak?

Nicht nur die parlamentarische, auch die außerparlamentarische Opposition stellt sich weiter tot oder dumm und spielt der U.S.-gefĂŒhrten internationalen Kriegskoalition und ihrer Bundesregierung weiter in die HĂ€nde. Der moralisch-politische Zusammenbruch von Friedensbewegung, Sozialdemokratie, Liberalen und Linken setzt sich weiter fort.

Bericht aus einer Republik außer Funktion.