U.S.-Kongress lÀsst Kriegsvollmacht in Kraft: Fast 13-jÀhriger Terrorkrieg geht weiter

Bereits die erste Kammer vom Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika, das ReprĂ€sentantenhaus, hat das ErgĂ€nzungsgesetz von Abgeordnetem Adam Schiff zur Aufhebung der zeitlich unbegrenzten weltweiten Kriegsvollmacht fĂŒr den PrĂ€sidenten – die drei Tage nach den Attentaten des 11. Septembers durch beide Kongresskammern nur gegen die Stimme von Barbara Lee beschlossene „Authorization for Use of Military Force“ – mit 233 zu 191 Stimmen abgelehnt.

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N.S.A. warnte 1999 vor Infiltration des U.S.-Telefonsystems durch israelisches Konsortium

Ein am 13. Dezember 2001 on Air gegangener Bericht des TV-Senders „Fox News“ berichtete, im Zuge einer vierteiligen Serie ĂŒber die mutmaßliche Spionage israelischer Agenten und Konsortien in den Vereinigten Staaten vor und nach den Attentaten des 11. Septembers, ĂŒber das Konsortium Amdocs Ltd. Nach den 9/11-Attentaten waren in den U.S.A. ĂŒber 60 mutmaßliche israelische Agenten festgenommen worden, darunter ein Dutzend Angestellte von Amdocs.

Neuer Anlauf gegen die Kriegsvollmacht vom 14. September 2001 im U.S.-Kongress

Der plötzlich ausgerufene „Totale Krieg“ in und um Nigeria, der aus den Schatten gesprungene Krieg in der Ukraine, die so bizarr salonfĂ€hig gewordene Gefahr eines Weltkriegs zwischen Westblock und Russland und andere rational scheinbar unerklĂ€rliche Konflikte und SpannungsfĂ€lle haben einen in Deutschland bis dato immer noch nicht verstandenen Hintergrund: Den drei Tage nach den Attentaten des 11. September durch den Kongress erteilten „Blankoscheck fĂŒr perpetuierten Krieg“.

Empfehlung: Retroshare, die nĂ€chste Generation verschlĂŒsselter Kommunikation, statt Jabber (XMPP)

Wer nicht regelmĂ€ĂŸig per Skype oder Facebook fĂŒr die Datenbanken der Geheimdienste texten will, nutzt derzeit in der Republik hauptsĂ€chlich Jabber bzw das XMPP Protokoll. Dieses hat u.a. einen entscheidenden Nachteil: die zentrale Server-Struktur. Noch nicht sehr bekannt, aber strukturell klar im Vorteil, ist das 2012 der Öffentlichkeit vorgestellte serverlose Retroshare. Es ermöglicht indivuelle VerschlĂŒsselung und Kommunikation (download) und stellt faktisch bereits so etwas wie ein Soziales Netzwerk dar.

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