DER 11. SEPTEMBER: Die Militärmanöver

Am 11. September 2001 laufen mehrere Manöver („wargames“) des Nordamerikanischen Luftraum-Verteidigungskommandos NORAD („North American Aerospace Defense Command“), einer unter dem Kommando des Pentagon stehenden gemeinsamen Einrichtung der kanadischen und us-amerikanischen Luftstreitkräfte mit Operationszentrum (CMOC) im Atombunker von Cheyenne Mountain. Eines der Manöver: das regelmäßig stattfindende „Vigilant Guardian“.

Bereits im Rahmen des „Vigilant Guardian“ Manövers simulierte zwei Tage zuvor am 9. September 2001 NORADs Abteilung fĂĽr die Verteidigung des nordöstlichen Luftraums NEADS („Northeast Air Defense Sector“) – stationiert auf dem LuftwaffenstĂĽtzpunkt Griffiss und im gleichen Ort wie die u.a. auf (Radiowellen-)Kommunikation spezialisierte Forschungsabteilung der US Air Force im Bundesstaat New York –
die EntfĂĽhrung ziviler Flugzeuge Richtung New York durch „Terroristen“, die Umlenkung des Flugzeugs durch „blaue Streitkräfte“ („blue forces“) und die Detonation der entfĂĽhrten Zivilflugzeuge im Luftraum durch mitgefĂĽhrten Sprengstoff.

Spionage-Forschungsabteilung I.A.R.P.A. der N.S.A. winselt um Aufmerksamkeit: menschliche Computer-Gehirne

Ein Beispiel neben dem medial überproportional beschönigten und hochgepuschten Milliardengrab “Iron Man” – eines von General William McRavens, Kommandeur bald weg des United States Special Operations Command, Lieblingsspielzeugen (an der Entwicklung profitieren 56 Konzerne, 16 Regierungsbehörden, 13 Universitäten und 10 nationale Entwicklunslabore), ist die am 17. Juli 2014 organisierte Konferenz zu dem Programm “Machine Intelligence from Cortical Networks (MICrONS)” in Maryland in den U.S.A. Gastgeber ist die Forschungsabteilung The Intelligence Advanced Research Projects Activity (I.A.R.P.A.) des Director of National Intelligence, dem Oberkommando aller U.S.-Geheimdienste unter derzeitiger Leitung von General James R. Clapper. Auf das engste mit dem Pentagon verflochtene Einrichtungen werden zur Teilnahme an dem neuen Projekt aufgerufen.

5. Juni: „Reset the Net“ – Wir holen uns das Internet zurĂĽck

Am 5. Juni startet die von dem Verbund „Fight for the Future“ ins Leben gerufene Kampagne „Reset the Net“. Ziel ist es, soweit wie möglich Kontrolle ĂĽber die eigenen Daten im World Wide Web und Internet zu erlangen und sie den inzestiös verschmolzenen staatlichen Spionen, wie der National Security Agency (N.S.A.) in den U.S.A. oder dem Bundesnachrichtendienst (B.N.D.) in der Republik, aber auch den in der Gilde „Internet Association“ organisierten Monopolen wie Google, Facebook, Amazon und Apple aus den Händen zu reiĂźen. Erstes, aber nicht einziges Mittel dafĂĽr ist die Herstellung maximaler Ă–ffentlichkeit zur Kampagne und damit den Themen Freiheit, Privatsphäre, Datenschutz fĂĽr die zivilen regulären Nutzer von WWW und Internet, sowie andererseits die Kontrolle und Durchleuchtung der Spionage-Dienste und Monopole, samt ihrer Aktivitäten, Tauschbörsen und Geschäfte mit den geraubten Daten und Informationen.

„Reset the Net“ bietet dafĂĽr den Netzseiten rund um den Planeten mehrere Möglichkeit der Partizipation:

N.S.A. warnte 1999 vor Infiltration des U.S.-Telefonsystems durch israelisches Konsortium

Ein am 13. Dezember 2001 on Air gegangener Bericht des TV-Senders „Fox News“ berichtete, im Zuge einer vierteiligen Serie ĂĽber die mutmaĂźliche Spionage israelischer Agenten und Konsortien in den Vereinigten Staaten vor und nach den Attentaten des 11. Septembers, ĂĽber das Konsortium Amdocs Ltd. Nach den 9/11-Attentaten waren in den U.S.A. ĂĽber 60 mutmaĂźliche israelische Agenten festgenommen worden, darunter ein Dutzend Angestellte von Amdocs.

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