Weltweites Schweigen: Einfluss der MassenĂĽberwachung auf internationale Autoren

PEN ruft die U.S.-Regierung und den Kongress als Schlussfolgerung auf, unverzĂĽglich Massnahmen zu ergreifen, um die MassenĂĽberwachung zu reformieren: „Wir sind uns einig. Sie können heute Massnahmen durch die Unterzeichnung unsere Petition an Präsident Obama ergreifen um zu fordern, die Executive Order 12333 zu ändern, um die MassenĂĽberwachung von Menschen auf der ganzen Welt zu verbieten.“

Der tiefe Staat und die Voreingenommenheit der offiziellen Geschichtsschreibung

Wie vermögen eigentlich Wall Street, Ölgesellschaften und Schattenregierungsbehörden wie CIA und NSA die globale politische Ordnung zu gestalten? Das ist die Fragestellung, die Peter Dale Scott in seinem demnächst erscheinenden Buch “The American Deep State“ untersucht, in dem er sich selbst einmal mehr mit den Tatsachen konfrontiert, die hinter der offiziellen Geschichtsschreibung der Ereignisse lauern. In diesem exklusiven Buchauszug schaut er auf die Drehtür, die zwischen Wall Street und CIA besteht, und darauf, was dieses Phänomen darüber aufzeigt, wo die Macht wirklich heimisch ist.

Die verborgene Regierungsgruppe, die JFK, Watergate, Iran-Contra und 9/11 miteinander verlinkt

Ein Faktor beispielsweise, der Dallas, Watergate, Iran-Contra und 9/11 miteinander verknüpft, besteht in der Beteiligung an allen vier Tiefenereignissen von Leuten, die an Amerikas Notfallplanung auf höchster Ebene beteiligt waren, welche seit den 1950er Jahren als die Planung für die Kontinuität der Regierungsfortführung (Continuity of Government, COG) oder im Inneren des Pentagon umgangssprachlich als das “Doomsday-Projekt” bekannt war. Einige dieser Akteure mögen an der Spitze gestanden haben, als Aufseher des geheimen COG-Systems. Andere – darunter auch einige, über die ich heute sprechen werde – befanden sich in seinem geheimen Kommunikationsnetz weiter unten.

Spionage und Informationskontrolle: Der technologische Quantensprung in 1943

USA, 1943. Mitten im Zweiten Weltkrieg.

In einem Labor der 1877 vom Schwiegervater Alexander Graham Bells gegrĂĽndeten Bell Company (heute der Weltkonzern AT&T), die fĂĽr das 1860 gegrĂĽndete Signal Corps der US Armee arbeitet, testet ein Wissenschaftler der Bell Company das 1925 von der US Armee in Dienst gestellte verschlĂĽsselnde Text-Kommunikationssystem SIGTOT. Es arbeitet nach dem US Patent #1,310,719 fĂĽr ein „geheimes Signalsystem“ des Bell Technikers Gilbert S. Vernam aus 1919 und benutzt zur VerschlĂĽsselung ein Bell Gerät namens 131-B2.

An jenem Tage des Jahres 1943 bemerkt nun der für die US Armee arbeitende Wissenschaftler der Bell Company ein technisches Phänomen, welches bis heute fast der gesamten Weltbevölkerung unbekannt ist, obwohl es die Sicherheit, die Privatsphäre, die Gesellschaften, die Staaten, die Sicherheit und das Leben von heute 7 Milliarden Menschen unmittelbar berührt und gefährdet:

jedes Mal wenn er über den verschlüsselnden Text-Kommunikations-Apparat SIGTOT einen Buchstaben eintippt, schlägt in einem entfernten Teil des Labors ein Oszilloskop aus.

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