Warum der Pfizer / BioNTech „Impfstoff“ ein gigantischer Betrug und zudem gefĂ€hrlich ist

Dieser sogenannte „Impfstoff“ schĂŒtzt weder vor Infektion von SARS II (dem aktuellen Coronavirus), noch vor dessen Verbreitung. Er schĂŒtzt, heisst es, lediglich vor der Krankheit Covid-19. Und das auch nur ca. 3 Monate. Es können allerdings trotzdem „Symptome“ wie MĂŒdigkeit auftreten. Eine ImmunitĂ€t gegen SARS II gibt es durch diesen Impfstoff nicht.

Über diese Informationen herrscht weltweit faktisch Nachrichtensperre.

Auto und Krieg

Dabei verweist die Leitfrage weiter auf eine grundlegende kritische Reflexion der Bedeutung der Automobilindustrie in Deutschland und deren vielbetontes Wirtschaftsprimat, welches gerade im Kontext der Sorge um Gewinneinbußen wĂ€hrend der Covid-19 Pandemie in der Forderung nach gezielten Konjunkturförderungen fĂŒr den Automobilmarkt wieder deutlich wurde.

Frankreich verbietet giftige Exporte! Jetzt muss Deutschland handeln!

Die Konzerne hatten den Conseil angerufen, weil sie die verfassungsmĂ€ĂŸig garantierte Freiheit des Unternehmertums durch den ab dem Jahr 2022 geltenden Ausfuhr-Bann eingeschrĂ€nkt sahen. Das Verfassungsgericht wog diese jedoch gegen die ebenfalls verfassungsmĂ€ĂŸig garantierten Rechte auf Gesundheitsschutz und eine intakte Umwelt ab und erklĂ€rte den entsprechenden Egalim-Passus daraufhin fĂŒr rechtmĂ€ĂŸig.

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MĂŒnchner Sicherheitskonferenz 2020 – AbrĂŒstung ist das Gebot der Stunde

In MĂŒnchen sitzen die Profiteure der gegenwĂ€rtigen AufrĂŒstungspolitik alle mit am Tisch: Zu den Hauptsponsoren der Sicherheitskonferenz gehören dieses Jahr die RĂŒstungskonzerne Airbus, Lockheed Martin, Raytheon und Rheinmetall. Mit dabei sind aber auch Krauss-Maffei Wegmann, Hensoldt, BAE Systems, MBDA und Socar, die staatliche Ölgesellschaft von Aserbaidschan, und das Ă€gyptische Unternehmen Artoc.

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Offener Brief an BAYER AG : Bhopal mahnt!

Zum grĂ¶ĂŸten Knall aber kam es am 28. August 2008, als ein VorratsbehĂ€lter in die Luft ging. Zwei BeschĂ€ftigte bezahlten das mit ihrem Leben. Von „Schockwellen wie bei einem Erdbeben“ sprachen Augenzeug*innen. „Die Explosion in dem BAYER-Werk war besonders beunruhigend, weil ein mehrere Tonnen wiegender RĂŒckstandsbehĂ€lter 15 Meter durch das Werk flog und praktisch alles auf seinem Weg zerstörte. HĂ€tte dieses Geschoss den MIC-Tank getroffen, hĂ€tten die Konsequenzen das Desaster in Bhopal 1984 in den Schatten stellen können“, hieß es spĂ€ter in einem Untersuchungsbericht des US-Kongresses. Der Report stellte schwerwiegende SicherheitsmĂ€ngel fest, weshalb BAYER eine Strafe von einer Million Dollar zahlen und zusĂ€tzlich 4,6 Millionen Dollar in die Anlagensicherheit stecken musste.

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