Je schneller der WĂ€hlerentscheid den Selbstmord der „S.P.D.“ abnickt, desto besser

Genau wie in 2013 stimmt die lĂ€ngst entkernte Mitgliederschaft der „S.P.D.“ wieder fĂŒr eine erneute „große Koalition“. Wie von uns schon vor ĂŒber einem Jahr prognostiziert, werden die Abgeordneten der „S.P.D.“ im Bundestag also wieder Merkel zur Kanzlerin wĂ€hlen. Die Demokratie-Simulation entlarvte sich, nachdem im November der langjĂ€hrige GroßkoalitionĂ€r Frank-Walter Steinmeier im Amt des BundesprĂ€sidenten nach internationalen Vorgaben die Wende befahl.

„S.P.D.“ beschließt also erneute Wahl der Kanzlerin Merkel und „große Koalition“

Das Abstimmungsergebnis auf dem derzeit laufenden „S.P.D.“-Parteitag in Bonn prognostizierte der Twitter Nutzer @hdBerretz bereits gestern mit „65 Prozent, plus minus 3 Prozent, fĂŒr #GroKo“. Heute Vormittag gaben Journalisten aus der Nomenklatura eine Ă€hnliche EinschĂ€tzung. In der damals ĂŒber „Doppelmitglieder“ zerschlagenen und heute verdrĂ€ngten „Wahlalternative fĂŒr Arbeit und Gerechtigkeit“ sagte mir einmal ein Trotzkist: „Daniel, ich bin Gewerkschaftler. Abstimmmungen werden organisiert“.

Regionalregierung Kurdistan bei Berliner Regierung, flankiert von GewaltausbrĂŒchen in Kurdistan

Man kann davon ausgehen, dass diese zerstörerische Unruhe auch von aussen nach bewĂ€hrter Manier gezielt gelenkt wird. Immer dann, wenn die eigenen Interessen bedroht werden und ein Staat beziehungsweise eine Region sich auf dem Weg zur NormalitĂ€t, zu demokratischen Strukturen befindet und keine willigen Kollaborateure die wichtigsten Ämter besetzen.