May, Macron und Merkel: Kriegskoalition gegen das World Wide Web

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Die Regierungen von Großbritannien, Frankreich und Deutschland flüchten mit ihren Fantasien einer Kontinuität des weltweiten Wahrnehmungs-Managements auf die G20-Ebene.

Die entsprechenden Pläne von Terror-Theresa, lange vor ihrer Wahlniederlage entworfen, lasen wir bereits vor. Schlüssel dabei ist die praktisch und naturgemäß von allen Regierungen angestrebte Infiltration, Untermininierung und damit das faktische Verbot für 3,7 Milliarden Menschen im Internet - zum überwältigenden Anteil im öffentlich zugänglichen World Wide Web - ihre Telekommunikation, ihren Geschäftsbetrieb, ihr Privatleben, ihre Interaktionen im World Wide Web zu verschlüsseln.

Wie wir im Zuge des Versuchs der Regierung von Deutschland, die automatisierte optische Massenidentifizierung der (bekleideten) Bevölkerung im Öffentlichen Raum einzuführen, bereits erläuterten, ist Verschlüsselung die Kleidung des Internets. Dass Innenminister De Maiziere und mindestens einige der Landesinnenminister auf der berüchtigten Innenministerkonferenz auch die "Überwachung" von Kindern, sowie Milliarden von Benutzern von verschlüsselten Kommunikationssystemen wie WhatsApp auf Mobilcomputern plant, spricht für sich.

Kanzlerin Merkel hat nun bei einem Besuch in Mexiko öffentlich verlautbart, dass die angestrebte weltweite Internet-"Regulierung" (s. May) Thema beim Treffen des imperialistischen G20-Bundes in Hamburg sein wird, für das die Hafenstadt - wieder einmal - in einen Polizeistaat transformiert wird, nach der üblichen Gletschertaktik jedes Mal ein bisschen mehr, diesmal unter dem Mantel "rot-grün" und mit paramilitärischen Einheiten auch aus dem Ausland.

Die Merkel-Gabriel-Regierung hat derzeit die G20-Präsidentschaft inne. Dem Bund gehören die Regierungen und Zentralbanker der zwanzig mächtigsten bzw reichsten Staaten des Planeten an, sowie die "Europäische Union".

Premierministerin May und Präsident Macron wiederum verkündeten auf ihrer gestrigen Pressekonferenz in Paris effektiv das Gleiche wie Merkel, was allerdings in der gemanagten Wahrnehmung durch einen spektakulären Hochhausbrand in London ein Stück weit unterging.

Alibi für die Pläne der imperialistischen Regierungen von Deutschland, Frankreich und Großbritannien sind u.a. menschenverachtende Inhalte terroristischer Gruppen, die diese Regierungen für ihre Angriffskriege in Asien und Afrika selbst geschaffen haben und die z.B. in Deutschland mindestens in Teilen nicht einmal verboten sind (s. den "Al Kaida"-Ableger "Al Nusra Front").

Eine aus unserer Sicht offensichtliche Taktik von Monopolen, Kriegslobby und ihren Regierungen ist es seit Jahren, alle relevanten Diskussions- und / oder meinungsbildenden Plattformen mit bezahlten Trollen bzw gesteuerten Kräften unter enormem Aufwand mit abscheulichen Inhalten zu fluten, um dann mit diesen als Alibi angerannt zu kommen und zu verlangen diese Plattformen nun kontrollieren zu müssen. Also eine sich selbst erzeugende Begründung.

Die Internet-Monopole wie Google, Twitter, Facebook - die nicht eins zu eins gleichzusetzen sind mit den bisherigen Monopolen und Realitätshändlern aus der etablierten Presse - sind die ersten Zielobjekte dieser Pläne. Das Ganze soll offensichtlich der herrschenden Machtarchitektur im sogenannten "Westen" - mit Unterstützung der mindestens über das Interbankensystem und den faktisch weltweiten Kapitalismus assozierten oligarchischen Machtsysteme im Nordosten des Planeten, wie in Russland, China, Indien oder im Kaiserreich Japan, alle im G20-Bund - schlicht einen notwendigen neuen Stützpfeiler einziehen.

Ebenfalls in diesem Zusammenhang zu sehen sind die von den Vereinten Nationen bis hin zu den übelsten üblichen Verdächtigen (kleiner Insiderwitz) in der Luft zerrissenen Pläne vom Maasmännchen im Justizministerium ("Hate Speech", etc). Inhalte in Presse-, Diskussions- und meinungsbildenden Plattformen sollen von "Privaten" oder "Unabhängigen" wie "correctiv" kontrolliert werden, die sich selbst links, journalistisch und / oder emanzipatorisch lackiert haben.

Von fast allen unbemerkt (und von der "Süddeutschen" nur unter viel Gewimmer und Gebrumm zugegeben) hat das Maasmänchen bereits erfolglos versucht, diese "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" Pläne von Regierungs-Speech bereits der gesamten "Europäischen Union" aufzudrücken. Doch sogar da hat er damit keinen Erfolg, nicht einmal auf der zweitobersten Ebene der Räte, den Ministerräten (über die Kommissare braucht keiner mehr zu reden).

Wenn schon Abgeordnete der "C.D.U." Maas´ Gesetze (die er nicht geschrieben hat, weil er nichts schreiben oder begreifen kann, dieser Idiot) für verfassungswidrig halten, heisst das zwar Einiges, aber natürlich nicht, dass der Bundestag bei seinen 22 Arbeitswochen von 52 Wochen im Jahr nicht doch noch Zeit findet diesen Müll vor seinem Sommerloch schnell zu beschließen. Wie lange dann die ins Bundesverfassungsgericht gehievten Interpreten sich Zeit nehmen das Grundgesetz dafür entsprechend umzuleugnen, wird sich zeigen.

Für meine PappenheimerInnen von Genösschen - wie ich bereits mehrfach bemerkt habe: die dümmsten, miesesten und verlogensten der Welt - gilt diesbezüglich, wie immer: Kopf einziehen und versuchen nicht aufzufallen.

Helfen wird der Nomenklatura, ob international oder in diesem Saftladen von Republik, nichts von alledem. Sie ist fällig.

Und ihre Ehrenlogen vorneweg.

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Artikel zuletzt aktualisiert um 12.06 Uhr. Rechtschreibfehler korrigiert am 27.06.2017.