BUND erwirkt Rodungsstopp im Hambacher Wald und fordert von NRW-Regierung morgige Demonstration nicht weiter zu blockieren

RWE darf im Hambacher Wald nicht roden. Über die FortfĂŒhrung des Tagebaus Hambach ist zwar noch nicht entschieden, das heißt, die Bagger stehen nicht still. Aber RWE darf keine weiteren Rodungsmaßnahmen ergreifen. Die InteressensabwĂ€gung des Oberverwaltungsgerichts in MĂŒnster ging zu Gunsten des BUND aus

BUND kritisiert Vorbereitungen von NRW-Landesregierung und RWE zur Rodung im Hambacher Wald

Die ZulĂ€ssigkeit dieser Rodung wird aber aktuell wegen einer Klage des BUND vor dem Oberverwaltungsgericht MĂŒnster verhandelt. Vor der Entscheidung im gerichtlichen Verfahren Fakten zu schaffen ist eine weitere Provokation von RWE. Rodungen fĂŒr den Kohleabbau durchfĂŒhren zu wollen, wĂ€hrend gleichzeitig in Berlin die Kohle-Kommission ĂŒber den Kohleausstieg verhandelt, zeigt, dass RWE kein Interesse an einem gesellschaftlichen Konsens hat.

Tagung „AtommĂŒll ohne Ende, Teil 2“

An dieser Simulation können wir WendlĂ€nder uns nicht beteiligen, ohne zum Alibi zu verkommen. Mit echter Mitbestimmung hat das nichts zu tun. Der AtommĂŒll brennt uns aber seit Jahrzehnten unter den NĂ€geln und wir haben ganz unabhĂ€ngig von der Kommission viel zu den Brennpunkten ĂŒberall im Land zu sagen.

Categorized as: Presse- und BĂŒrgerportal