Mikis Theodorakis: An die empörten BĂŒrger Griechenlands und Europas

An die empörten BĂŒrger Griechenlands und Europas

Wir begrĂŒĂŸen die Zehntausenden, sogar Hunderttausenden von BĂŒrgern, vor allem junge Menschen, die sich auf den PlĂ€tzen aller großen StĂ€dte versammelt haben, um ihrer Empörung Ausdruck zu verleihen im Gedenken an das Memorandum (Rahmenvereinbarung zwischen der griechischen Regierung, EU, IWF und der EZB, seit Mai 2010 unterzeichnet und dann regelmĂ€ĂŸig erneuert)

EngpasS21 in Ulm

MdL Rivoir demonstriert Unkenntnis ĂŒber Stuttgart 21: Ingenieure22 klĂ€ren falsche Anschuldigungen auf Im Nachgang der PrĂ€sentation des 1:1-Bahnsteigmodells EngpasS21 auf dem Ulmer MĂŒnsterplatz brachte der SPD-Landtagsabgeordnete Martin Rivoir eine wĂŒtende PresseerklĂ€rung heraus, in der er die PrĂ€sentation unter anderem der Falschbehauptung und Angstmache bezichtigt und die auch von der Tagespresse der Region Ulm aufgegriffen wurde. Die vorliegende Pressemitteilung ist eine Entgegnung der Ingenieure22 auf diese VorwĂŒrfe.

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„Jemand zu Hause, McFly?“

Piratenpartei, Staatstrojaner und Spionage-AffĂ€re: Die kongeniale Abrechnung des Felix „Fefe“ von Leitner mit den geschenkten GĂ€ulen Sebastian Nerz und Christopher Lauer. Der Chaos Computer Club (CCC) lĂ€sst eine verfassungswidrige Spionage orwellschen Ausmaßes durch Staatsorgane und Konzerne des spionage-technischen Komplexes hochgehen (1). Entgegen aller Logik nicht „Trojanische Pferde“, sondern „Trojaner“ genannte Spionage-Programme, werden gegen uns, die wahren „Staatstrojaner“ der Republik, gezielt eingesetzt, um den Diensten „VerdĂ€chtige“ in einem Ausmaß auszuspionieren, welches die Mehrheit der Trojaner theoretisch nicht fĂŒr verschwörungsmöglich gehalten hĂ€tte. Und was passiert?

Neun Prozent: Piraten-Schiff steigt in die Wolken

In der neuen Emnid-Umfrage erreicht die Piratenpartei 9 Prozent. Sie steigt damit innerhalb einer Woche um zwei Prozent. Noch geht dies nur auf Kosten der FDP, sowie der „sonstigen“ Parteien, die wie die Piraten nicht im Bundestag vertreten sind. Aber auf Dauer wird man sich am Runden Tisch im Turm zu Babel mindestens auf Abstriche, wenn nicht auf Wasser und Brot einstellen mĂŒssen.

EU-Plan: 133 Mrd Euro fĂŒr die Banken, Kapitalisten fordern EU-Zentralstaat und hĂ€rteres „Sparen“ der BĂŒrger

Die drei grĂ¶ĂŸten VerbĂ€nde der Industrie-Bosse in Italien, Frankreich und Deutschland – „Confindustria“, „Mouvement des entreprises de France“ (Medef) und „Bundesverband der Deutschen Industrie“ (BDI) – fordern in einem gemeinsamen Aufruf die Finanzierung der Banken durch den Staat, einen neuen EU-Vertrag, den Sturz der europĂ€ischen Demokratien, die Errichtung eines Zentralstaates durch die EU-Organe und dafĂŒr ein noch hĂ€rteres „Sparen“ der jeweiligen StaatsbĂŒrger. Laut dem Finanzminister von Irland sollen u.a. aus dem „Euro-Rettungsfonds“ EFSF 133 Milliarden in das Banken-System gepumpt werden.

Der Moloch „EuropĂ€ische Union“ enthĂŒllt endgĂŒltig seine wahre Fratze: die Diktatur des Kapitals.

Waffenkauf im Staatsbankrott: Griechenlands Pasok-Regierung kauft 400 M1A1-Abrams-Panzer

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler ist “beeindruckt von der Entschlossenheit der griechischen Regierung, die Wirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen”. Derweil kauft der Staat Griechenland, dessen FinanzglĂ€ubiger von den Steuerzahlern des WĂ€hrungsgebietes “Euro” bezahlt werden, 400 Panzer der US-Armee. Bis zu 100 amphibische Truppentransporter sollen folgen. Die genauen Kosten sind bislang geheim.

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