C.I.A.-Bluff: BloĂź keinen Frieden in Korea, ja?!

Die offenkundig mit Verspätung von der C.I.A ĂĽber die „westliche“ Hierarchie in die Informationsindustrie (1, 2) gepflanzte Meldung von der Bildung einer „Korea Abteilung“, mutmaĂźlich fĂĽr Attentate oder psychologische Operationen, ist der Versuch die kommenden Gespräche des neuen sĂĽdkoreanischen Präsidenten und BĂĽrgerrechtsanwalts Moon Jae-in mit dem Regime Nordkoreas zu sabotieren.

IMI gratuliert Gewinnern des Aachener Friedenspreises 2017

Besonders bemerkenswert finden wir, dass sich die Proteste zwar v.a. auch an möglichen Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt in der Umgebung der Satellitenanlage entzündeten, die daraus erwachsene Bewegung jedoch auch die globale Funktion des Kommunikatiossystems ablehnt und sich bedingungslos mit den Opfern der Interventionskriege, den Flüchtlingen im Mittelmeer, solidarisiert

Analyse: Bundesanwaltschaft versucht Leyens Befragung im Verteidigungsausschuss abzufangen

In der Staatsaffäre um Vorbereitungen von Attentaten unter Falscher Flagge aus dem Militär heraus hat die (ermittlungstechnisch vollständig von der Geheimpolizei B.K.A. abhängige) Behörde von Generalbundesanwalt Peter Frank diese heute einerseits endlich öffentlich zugegeben. Andererseits versucht nun die Bundesanwaltschaft der Ă–ffentlichkeit, kurz vor der morgigen Sitzung des Verteidigungsausschusses und der Befragung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die lächerlichste Story seit den drei Nazis im Campingmobil anzudrehen, die seitdem als „Nationalsozialistischer Untergrund“ diverse UntersuchungsausschĂĽsse auf die Schnitzeljagd schickt.

Der „starke“ tiefe Staat

Trotz nach Jahrzehnten schlieĂźlich unter den Begriffen „Gladio“ oder „Stay Behind“ bekannt gewordenen geheimen Attentats-Armeen des Staates, eingebunden in Hierarchie und Befehlskette von Nordatlantikpakt und Leit-Imperium Vereinigte Staaten von Amerika, drĂĽckt sich die „breite Ă–ffentlichkeit“ in der Republik immer noch um die Tragweite der Staatsaffäre um den durch einen reinen Zufall aufgeflogenen faschistischen Elitesoldaten der Bundeswehr und deren beiseite geschaffte Munition und Sprengstoff.

Dabei ist dessen „Netzwerk“ offensichtlich der „starke Staat“ selbst.

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