BrĂĽsseler Terrorkrieg: Der Imperialismus will seinen Fluch „Europa“ durchbomben

Die Attentate in BrĂĽssel sind meiner bescheidenen Meinung nach das Werk mehrerer kollaborierender Geheimdienste. Gerichtsurteile gibt es nicht. Beweise werden nicht vorgelegt, sondern durch Attentäter und Spione ĂĽber die Massenmedien behauptet, die Logik des Terrorkrieges verlangt Unterwerfung. Heute sammeln nun die Innen- und Justizminister der „Europäischen Union“, die einmal völlig unterschiedliche Institutionen und heute nur noch den Gefährder und Gewaltensammler namens Staat repräsentieren, im BrĂĽsseler Rat die Beute ihrer lang geplanten „Sicherheitsarchitektur“ ein. Und im Westen zynelt und zischt „Amerika“, das endlich seinen Klon quer ĂĽber den Kontinent erzwingen und seinen vierzehnjährigen Terrorkrieg um jeden Preis weiterfĂĽhren will, mit mehr Tributen. Währenddessen trauert im Osten der ex-AuĂźenminister der Russischen Föderation genau diesem „Europa“ hinterher und redet vom Atomkrieg und der „größeren Eurasischen Union“. Und nicht nur in jedem einzelnen rechtsextremen okkulten Haufen reibt man sich nun die Hände, die man beim Staat fĂĽr die nächsten Attentate, Drohungen und Budgets wieder einmal aufhalten kann; auch bei den BrĂĽdern und BrĂĽdern in den vorderasiatischen Kirchenstaaten wartet man auf die versprochene Eroberung Syriens und das nächste kommende „Reich“, nämlich dass der Mittelmeerunion.

Ich bin der Präsident der Vereinigten Staaten. Und ich, äh, habe da einen „Fehler“ in Libyen gemacht.

Also, äh, wie jeder weiß, bin ich der Präsidenten der Vereinigten Staaten von mindestens Amerika. Und ab und zu schau ich mal in Asien und in Afrika vorbei. Weil ich mich vereinigen muss. Muss, muss, muss.

Und, äh, ja also in 2011, vier Tage nach der Revolution in Ă„gypten, da dachte ich mir, ich setze mal einen uralten Putschplan in Libyen vom Auslandsgeheimdienst ihrer Majestät, dem MI6, um. Aber natĂĽrlich fĂĽhre ich gar keinen Krieg in Libyen. Ich tue nur so. Und wer das verwechselt, der ist Verschwörungstheoretiker und damit Nazi. Fragt meine Linken. In Euroooopaaaa…

Könnte ja jeder kommen. Nee, nee, so läuft das nicht.

Iran: „Revolutionsgarden“ kommen wieder mal ihren rechtsradikalen Kumpanen in Washington und Jerusalem zu Hilfe

U.S. Präsident Joe Biden trifft Benjamin Netanjahu in Israel und Mahmoud Abbas im besetzten Palästina. Zeit für die iranischen Militärs, ebenfalls die Völker von Israel und Palästina zu bedrohen, zu verraten und zu verkaufen, wie alle anderen auch. Und das Volk von Iran natürlich gleich mit.

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