Syrien: U.N.-Flachpfeife Mistura gibt kurdischer P.Y.D. endlich eine Audienz

Während „Reuters“ und „Rudaw“ mit Meldungen ĂĽber das faktische Ausrufen eines kurdischen Staates in Nordsysrien glänzen, hinter denen sich eine „Konferenz“ unbekannter Gruppierungen nahe oder in einer U.S.-Basis in Syrien verbirgt, reden nun die „Vereinten Nationen“ neuerdings auch mit relevanten syrischen Gruppen. Der Nichtsnutz Staffan de Mistura, Sondergesandter der ihm entsprechenden „Organisation der Vereinten Nationen“ (U.N.O.), der bislang mit nichtsyrischen Vertretern des GroĂźmächte-Standards in Genf parlierte, hat es jetzt endlich mal geschafft eine syrische Gruppierung zur Syrien-Konferenz in Genf einzuladen. Wie „afp“ erfuhr, wird sich Mistura in Genf mit Vertretern der „Partei der Demokratischen Union“ (P.Y.D.) treffen. Korrektur und Ergänzung 21.25 Uhr: Die oben verlinkte Meldung von „afp“ bezieht sich nicht auf die kurdische P.Y.D., sondern auf die syrische Opposition, die sogenannte „Moskauer Gruppe“, die auch unter der derzeitigen Regierung Syriens geduldet wird. Dass U.N.-Sonderbeauftragter Mistura in der Tat mit der P.Y.D. sprechen wird, darauf verwies gestern Aylina Kılıç von aryenhaber.org. Weitere Ergänzungen untenstehend.

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