Imperialistische Leiche „Internationale Arbeitsorganisation“ fordert Aufmerksamkeit qua erwiesener Nutzlosigkeit

Die Organisation der Vereinten Nationen U.N.O., tönt es aus den Schmalspurblättern des Imperialismus, warne vor „sozialen Unruhen“, die der Kapitalismus durch die von ihm erzeugte Arbeitslosigkeit auslösen könne. Nach dem Vorbild der imperialistischen Militärs, Polizei- und Spionagebehörden, die noch nach jedem Attentat welches sie hätten verhindern müssen mehr Aufmerksamkeit, mehr Macht und mehr Budgets für ihre antidemokratischen Umtriebe kassierten, fordert jetzt eine internationale Organisation, die seit ihre Gründung im Jahre 1919 zu nichts zu gebrauchen war, mehr Aufmerksamkeit, mehr Macht und mehr Budget wegen einer Arbeitslosigkeit, die sie hätte verhindern müssen: die „International Labour Organization“ I.L.O., oder auf deutsch: die „Internationale Arbeitsorganisation“.

„Dieser Krieg, wie alle Kriege, muss enden“

Washington; In seiner heutigen Rede an der National Defense University in Fort McNair ging U.S.-Präsident Barack Obama über die rote Linie der weltweiten Kriegsgewinnler der letzten Dekade. Er kündigte die Schließung des Lagers Guantanamo an, er kündigte eine Aufhebung der am 14. September 2001 durch den Kongress erteilten allgemeinen Kriegsvollmacht “Authorization for Use of Military Force” A.U.M.F. an, aber vor allem sprach er über das größte Tabu unserer Zeit: das Ende des „großen Krieges“ zu Anfang des 21. Jahrhunderts.

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