78 % der Deutschen haben viel Vertrauen in das Grundgesetz, 14 % in die Parteien

Umfrage: Die Verfassung genießt bei den Menschen in Deutschland mehr Vertrauen als alle Menschen in Funktionen.

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" stand gestern vor der schwierigen Aufgabe, das für die gesamte Funktionärs-Kaste aller Parteien, für alle Verfassungsorgane, für alle internationalen Institutionen, namentlich die "Europäische Union", für die gesamte Informationsindustrie und besonders für die alle beherrschenden Banken und Finanzfürsten katastrophale Ergebnis der eigenen Umfrage zu verbergen.

Die Deutschen vertrauen einer Schrift mehr als dem Geheuchel, den Lügen, dem Betrug von Ausbeutern, Zynikern und Parteibonzen. Oh mein Gott. Damit konnte doch wirklich niemand rechnen.

Niemand. Das bin ich.

Auf die Frage "Wie viel Vertrauen haben Sie in folgende Institutionen?" antworteten die Befragten mit "(Sehr) viel Vertrauen in:"

Das Grundgesetz: 78 %
Bundesverfassungsgericht: 75 %
Bundespräsident: 63 %
Bundesrat: 41 %
Bundestag: 39 %
Bundesregierung: 38 %
Europäische Kommission: 22 %
Parteien: 17 % (*Gong*)

Die FAZ, namentlich Prof. Dr. Renate Köcher, versuchte sich mit einer peinlichen Lobhudelei auf diejenigen Feiglinge herauszureden, die nichts zu tun haben als das Grundgesetz zu lesen, umzusetzen, das nicht können und es stattdessen noch kein einziges Mal geschafft haben ihrer Parteien-Mutti im Kanzleramt und den Geldmärkten zu widersprechen: dem Bundesverfassungsgericht. Die einzig relevante Information - 78 Prozent der Deutschen haben sehr viel oder viel Vertrauen in ihre Verfassung - erwähnte die FAZ nicht.

Das republikanische Denken ist mittlerweile in den Köpfen und Herzen der Deutschen verwurzelt. Alles andere ergibt sich daraus oder ergibt sich.

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