E.U.-RatsprĂ€sident: Zentralstaat ĂŒber den Kontinent „Illusion“ und „Utopia“

„Besessen von der Idee der sofortigen und totalen Integration“: Harte Landung fĂŒr die paneuropĂ€ischen Ideologen bei Treffen der Staats- und Parteikader der „EuropĂ€ischen Volkspartei“ in Luxemburg. Polens ex-MinisterprĂ€sident Donald Tusk, derzeit „PrĂ€sident des EuropĂ€ischen Rates“ der „EuropĂ€ischen Union“, hat beim Treffen zum 40. GrĂŒndungstag der faktischen Regierungspartei in Deutschland, der „EuropĂ€ischen Volkspartei“ mit ihren Ablegern „C.D.U.“ und „C.S.U.“, am Montagabend in Luxemburg Klartext gesprochen: Die seit Jahrzehnten betriebene Agenda zur Errichtung der „Vereinigten Staaten von Europa“ bzw einem „Vereinten Europa“, einem Block quer ĂŒber den Kontinent und hinweg ĂŒber entstaatlichte und entsouverĂ€nisierte Demokratien, ist gescheitert.

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Wegen geschwĂ€rzter Vermerke zu „Stuttgart 21“: Kanzleramt vor dem Kadi

Am Donnerstag, 26. Mai (9.30 Uhr), verhandelt das Berliner Verwaltungsgericht ĂŒber eine Klage, bei der sich die oberste Exekutive, das Bundeskanzleramt, wegen ihres massiven Einflusses auf den Weiterbau von „Stuttgart 21“ Anfang 2013 vor Gericht verantworten muss. KlĂ€ger ist Dr. Eisenhart von Loeper, Rechtsanwalt und Sprecher des AktionsbĂŒndnisses gegen Stuttgart 21, der bereits die Übergabe von S 21-Vermerken des Kanzleramts an den damaligen Amtschef
und heutigen DB-Vorstand Ronald Pofalla und an Kanzlerin Angela Merkel durchsetzen konnte.