Warum Krieg nicht den Terrorismus befördert

Die u.a. von „Labour“-ParteifĂĽhrer Jeremy Corbyn und „Die Linke“-ParteifĂĽhrerin Sahra Wagenknecht behauptete Formel, Krieg befördere oder erzeuge Terrorismus oder sei selbst Terrorismus, ist grundfalsch und bedient stattdessen selbst den Terrorkrieg, seine Logik und dessen Kontinuität. Hier soll plausibel und verständlich erläutert werden, warum das so ist.

Asef, „der Afghane“: Verleumdet, ohne öffentliche Verteidigung und bald zu Tode betreut

Fall Asef N.: Die staatliche, kommerzielle und rassistische LĂĽgenkampagne gegen den von Abschiebung bedrohten BerufsschĂĽler in NĂĽrnberg, (Kodewort: „der Afghane“), fĂĽr den sich bei seiner drohenden Abschiebung spontan Hunderte MitschĂĽler gegen die Polizei einsetzten, wird immer ekelhafter. Während offenkundig bezahlte und / oder gezielt operierende Trolle zynisch und abstoĂźend Twitter fluten (Beispiele: 1, 2, 3, 4), ĂĽbt sich die Boulevardpresse mit gelernt sadistischer Freude am Verfälschen, LĂĽgen, Weglassen und Falschdarstellen.

Die Vorzeigeniete dabei: Asefs „Betreuerin“ Dagmar Gerhard, „Mimikri e.V.“. Nach einem weiteren Verkehrsunfall von Interview können Anna GĂĽnther und Olaf Przybilla in der „SĂĽddeutschen“ zufrieden vermelden:

„Am Tag nach dem Abschiebeversuch ist am Donnerstag aus einem medialen Helden, fĂĽr den sich MitschĂĽler eingesetzt haben, ein potenzieller Attentäter geworden.“

Categorized as: AktuellesKommentarRecht, Justiz

Fall Asef, NĂĽrnberg: HeimtĂĽcke eines verlogenen Polizeistaates

Nachdem Behörden und Polizei die nach eigenen Angaben lang geplante Abschiebung eines seit vier Jahren in Deutschland lebenden afghanischen Berufsschülers unbedingt vor den Augen seiner Mitschüler durchziehen wollen und dabei eine desaströse öffentliche Niederlage einstecken, behaupten sie nun, Asef N. hätte nach seinem von der Polizei gewaltsam gegen dreihundert junge solidarische Deutsche durchgeprügelten Abtransport auf der Polizeiwache angekündigt genau gegen diejenigen Attentate durchführen zu wollen die ihn gerade unter vollem Einsatz verteidigten. Also ließe sich seine Abschiebung wohl doch nicht vermeiden, obwohl ihm diese nach Paragraf 25a des Aufenthaltsgesetzes zusteht.

Categorized as: AktuellesBevölkerungskontrolleKommentar

Manchester-Attentat: Geheimdienstlicher Komplex krallt sich an seine Kriegslogik

Nach dem heimtĂĽckischen, faschistischen Attentat auf Besucherinnen und Besucher eines Konzerts in Manchester am 22. Mai, wird die Ă–ffentlichkeit ĂĽber „Medien“, die explizit im Vereinigten Königreich schon in der Vorkriegszeit von Spionen „ĂĽberrannt“ und infiltriert wurden, mit Behauptungen aus dem geheimdienstlichen Komplex ĂĽberschĂĽttet. Diese werden selbst von wohlmeinenden Pazifisten unreflektiert ĂĽbernommen und geschluckt, entsprechend der Logik des Terrorkrieges. Gleichzeitig wird, entsprechend der Dynamik des Terrorkrieges, das Manchester-Attentat als Beispiel von KriegfĂĽhrung im Hinterland Krieg fĂĽhrender Staaten fĂĽr noch mehr Repression gegen die Bevölkerung und noch mehr KriegfĂĽhrung im Ă„uĂźeren benutzt. Extreme Heuchelei sondert dabei  – erwartungsgemäß – auch die „Labour“-Partei und deren FĂĽhrer Jeremy Corbyn ab.