„Leistungsschutzrecht“? Informationskontrolle: Auch die abermalige Verschärfung des Urheberrechts zielt nicht auf Google, sondern auf uns

Bundesjustizminister Heiko Maas („Sozialdemokratische Partei Deutschlands“) verspricht nach der Kriminalisierung der Herstellung und des Versendens einer Kopie einer im eigenen Privatbesitz befindlichen mp3 im Jahre 2005, sowie dem in 2013 explizit auf Druck der Springer AG geschaffenen „Leistungsschutzrecht“, eine erneute Verschärfung des Urheberrechts. Maas kriecht damit seiner „liberalen“ Vorgängerin Leutheusser-Schnarrenberger hinterher und vor die FĂĽĂźe der Verlage Springer, Burda und den anderen „Gesellschaftern“ der VG Media.

Meine Interpretation dieser Republik: Ein Haufen Schwachsinniger, LĂĽgner und Feiglinge

Nachdem sich der „Spiegel“ und andere Zeitungen ĂĽber ein Jahr lang MĂĽhe gegeben haben durch immer neue kleine Portiönchen von „Snowden-Dokumenten“ – die teilweise gar keine „Snowden-Dokumente sind – die Masse der Bevölkerung zur Masse zu machen, hat sich die entsprechende „Huch, wir werden alle ĂĽberwacht“-Kampagne ĂĽber den Kontinent ausgebreitet. „TA NEA“ in Griechenland (Artikel dazu von „Keep Talking Greece“) und „Dagbladet“ in Dänemark berichten unter Bezug auf „Snowden-Dokumente“ von skrupelloser, willkĂĽrlicher Spionage durch die im N.A.T.O.-Raum vernetzten staatlichen Geheimdienste, wie dem Bundesnachrichtendienst, wie der National Security Agency, die an den Internet-Knoten und Telekommunikations-Verbindungen sitzen und alles rĂĽber kopieren. Das ist alles seit Jahrzehnten offensichtlich. Die Bevölkerung auch in Deutschland ist einfach nur zu schwachsinnig, das zu begreifen.

Posse um die lukrativen Ă–l-Felder in der irakischen Region Kurdistan

Während der Weltöffentlichkeit wieder mal ein Terrorkriegs-Szenario im Irak um eine aus dem Nichts zu Legionsstärke aufgepoppte Miliz „ISIL“ vorgegaukelt wird, dreht sich die Krise im Irak in Wirklichkeit um die lukrativen Ă–l-Felder Kurdistans. Deren Ausbeutung ist von der Regionalregierung der Autonomen Region Kurdistans, unter Massud Barzani als Präsidenten und seinem Neffen Nechirvan Barzani als Premierminister, in Form eines ĂĽber 50 Jahre angelegten Deals mit der Regierung der TĂĽrkei an diverse Konsortien verschachert worden, komplett an der Zentralregierung in Bagdad vorbei.