Luftangriffe der U.S.-Regierung: Kriegerischer Akt gegen Irak und Syrien
Aktualisierung 30.12.: Ebenfalls U.S.-Luftangriffe in Somalia.
Kurz nach einem Attentat in New York, welches verstĂ€ndlicherweise weltweit Aufmerksamkeit und MitgefĂŒhl auf sich zieht, begeht die Trump-Regierung einen Akt des Krieges gegen den Irak und Syrien. Als lahme Ausrede dient das Ziel der völkerrechtswidrigen Luftangriffe in Syrien und Irak (eine vermeintlich oder tatsĂ€chlich aus dem Iran und dem Libanon unterstĂŒtzte irakische Miliz) und die Behauptung, diese irakische Miliz habe zuvor einen irakischen MiilitĂ€rstĂŒtzpunkt in der Ăl-Stadt Kirkuk angegriffen und dabei einen U.S.-Söldner („contractor“) getötet.
Fast alle Zeitungen und Medien, auch angeblich oder tatsĂ€chlich den U.S.A. ablehnend gegenĂŒberstehende, bringen zu diesem von den U.S.A. bzw dessen Trump Regierung gegen Syrien und den Irak begangenen kriegerischen Akt in ihren Schlagzeilen „Schiiten“ oder „Hisbollah“ oder „Iran“ unter.
Neben einigem Anderen bestĂ€tigen diese Luftangriffe einmal mehr unsere These vom Doppelagenten Putin. SĂ€mtliches Gefasel von jeweils der syrischen, iranischen und russischen Regierung ĂŒber irgendwelche gegenseitige Hilfe, Luftabwehrsysteme, Beistand, Kooperation sind wertlose LĂŒgen. Entsprechende Kopien dieser Propaganda durch den jeweiligen Regierungen nahestehenden Journalisten und Medien sind bestenfalls unerklĂ€rliche SelbsttĂ€uschungen und Zeugnis von UnfĂ€higkeit.
Es erscheint offensichtlich, dass nicht nur die U.S.-Regierung, sondern auch dessen angebliche Gegner das gleiche Interesse haben: Krieg.
Dass diese Luftangriffe – die natĂŒrlich nicht ohne Folgen bleiben werden – zugleich Entlastungsangriff und Wahlkampfhilfe der Regierung von Donald Trump fĂŒr sich und sein rechtsextremistisches Pendant Benjamin Netanyahu in Israel darstellen, dĂŒrfte offensichtlich sein. Des Weiteren helfen sie auch der Nomenklatura der „Demokratischen Partei“ bei den anstehenden Vorwahlen einen „moderaten“ PrĂ€sidentschaftskandidaten zu inthronisieren, weil durch die Kriegsfrage bzw einen vermeintlichen oder tatsĂ€chlichen Ă€uĂeren Feind alle sozialen, demokratischen und schlicht guten Belange und Kandidaten zur Seite gedrĂŒckt werden und der Herdentrieb einsetzt sich um den Herrscher zu scharen. Das gilt ĂŒbrigens auch fĂŒr den Iran, Syrien und den Irak. Protesten der auch dort verarmten Bevölkerung helfen diese Luftangriffe ganz bestimmt nicht, im Gegenteil.
Ăbrigens: Dass zur Zeit doch oder noch keine Bundeswehr-Flotte im ĂŒberfĂŒllten Persischen Golf herumkurvt, ist sicherlich Zufall. Wie ĂŒberhaupt alles Zufall ist in der Politik, im Krieg, etc, etc…
WĂ€hlt doch einfach nochmal „S.P.D.“ und „die Linke“ oder so.
Aktualisierung 30.12., 11.55 Uhr:
Gestern lieà die Regierung Trump auch in Somalia Luftangriffe fliegen. Vom Afrikakommando genanntes Ziel war ebenfalls eine Miliz. Tags zuvor hatte ein Attentat oder Beschuss, letztlich eine Explosion in einer Menschenmenge in Mogadischu rund 100 Menschen getötet.
DiesbezĂŒglich unser Artikel zur Dynamik des Terrorkrieges.
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