Ifop-Umfrage: Zustimmung zu französischem PrÀsidenten Macron fÀllt unter 50 Prozent

Frankreichs Ifop-Monatsbarometer: StaatsprĂ€sident und MinisterprĂ€sident verlieren weiter ihren RĂŒckhalt in der Bevölkerung nach einem knappen FĂŒnftel ihrer Amtszeit, die bisher von „marktpolitischen Reformen“ fĂŒr Konzerne und einer aggressiven militĂ€rischen Aussenpolitik geprĂ€gt sind.

Im Auftrag der Zeitung Le Journal du Dimanche fĂŒhrte das Meinungsforschungsinstitut Institut français d‘opinion publique (Ifop) eine Umfrage vom 7.-17. Februar 2018 durch.

Die Zustimmungsrate der französischen Bevölkerung zur Politik des StaatsprĂ€sidenten Emmanuel Macron ist demnach unter 50 Prozent gefallen und erreichte den niedrigsten Stand seit Oktober letzten Jahres, die damals bei 42 Prozent lag – ein knappes halbes Jahr nach Macrons Sieg in der Stichwahl der französischen PrĂ€sidentschaftswahl 2017.

PrÀsidentschaftswahl in Frankreich: Melenchon gegen Macron

Jean-Luc Melenchon in Marseille (Foto: melenchon.fr)

Jean-Luc Melenchon ist links und kann denken. Das macht ihn natĂŒrlich auch in der kaputten, heruntergekommenen und seit anderthalb Jahren unter „sozialistischem“ Ausnahmezustand stehenden 5. Republik Frankreich zum Außenseiter und zur Gefahr sowohl fĂŒr das sich selbst „Elite“ nennende Sekret der Gesellschaft, als auch deren „Linke“.

Jean-Luc Melenchon ist nach einem fulminanten Aufstieg in Umfragen bei 20 Prozent angekommen. 68 Prozent des Wahlvolks von Frankreich hat von Jean-Luc Melenchon eine positive Meinung. Das macht ihn zum beliebtesten FunktionĂ€r („Politiker“) im Land.

Die grĂ¶ĂŸte Gefahr fĂŒr Frankreich in Frankreich: Emmanuel Macron

Nicht die erste Runde der französischen PrĂ€sidentschaftswahlen am 23. April 2017, sondern die Stichwahl zwischen den beiden vorne liegenden Kandidaten am 7. Mai wird den nĂ€chsten PrĂ€sidenten des seit den Attentaten in Paris unter Ausnahmezustand liegenden Frankreich bestimmen. Da sich voraussichtlich gegen die Front National und deren Kandidatin Marine Le Pen alle anderen politischen Parteien verbĂŒnden und den (vermutlich zweitplatzierten) anderen Kandidaten unterstĂŒtzen werden, ist ergo die entscheidende Frage, wer bei der ersten Runde neben Le Pen in die Stichwahl einzieht.

Derzeit versuchen Frankreichs „Eliten“, wie sie sich auch dort nennen, zusammen mit ihren entsprechenden BrĂŒdern und Schwestern in den transatlantischen / paneuropĂ€ischen Gilden, ihren Kandidaten Emmanuel Macron in den Elysee-Palast zu bugsieren. Dazu muss dieser in der ersten Runde der PrĂ€sidentschaftswahlen mindestens Zweiter werden, um also in die Stichwahl zu gelangen. Entsprechend wird seit einiger Zeit versucht, Macrons schĂ€rfsten Rivalen aus dem Weg zu bekommen: den in einer Urwahl im November 2011 ĂŒberraschend zum PrĂ€sidentschaftskandidaten der „Republikaner“ gewĂ€hlten Francois Fillon.

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4. August 2019: Ich lege mich fest und prognostiziere, dass „Bundeswehr-Marine .. noch vor Weihnachten unter Oberbefehl einer auslĂ€ndischen Macht in den Persischen Golf entsandt“ wird.

29. August 2019: Nachdem vorab PlĂ€ne aus dem Bundeswehr-Generalstab („EinsatzfĂŒhrungskommando) und Merkel-Einheitsregierung ĂŒber eine Entsendung von E.U.-MarinestreitkrĂ€ften (fĂŒnf Fregatten, zwei Korvetten, sowie LuftwaffenverbĂ€nde und weitere Marineeinheiten fĂŒr „Schutz“ und Logistik) in den Persischen Golf gestreut worden waren, verschiebt die E.U. nach einem Treffen der MilitĂ€rminister die Entsendung von E.U.-Marineeinheiten in den Persischen Golf. Vorerst.