Imperialer Komplex: Rochade-Versuch von Heiko Maas

Iranabkommen, „Europe United“, „EuropĂ€ischer WĂ€hrungsfonds“, neues Banken-Zahlungssystem: eine Analyse zu Heiko Maas‘ Gastartikel im „Handelsblatt“. Der Außenminister von Deutschland, Heiko Maas, Heiko Maas propagiert in einer quasi-RegierungserklĂ€rung im „Handelsblatt“ zum x-ten Male die zweiten Vereinigten Staaten auf dem Planeten, nĂ€mlich die ĂŒber den Kontinent Europa. Um die „Vereinigten Staaten von Europa“ und damit den Selbstmord der europĂ€ischen Demokratien zu retten, der seit dem Auffliegen der Demokratie-Simulation in Deutschland erklĂ€rtes Endziel nicht nur der „S.P.D“, sondern aller Bundestagsparteien ist (mit Ausnahme der vernachlĂ€ssigbaren „C.S.U.“ und „A.f.D.“), versucht Außenminister Maas die Regierungskrise des bisher nie in Zweifel gezogenen Großen Bruders in Washington zu nutzen und aus der Not eine Offensive zu machen. Er bringt dafĂŒr ein paar Geschenke mit:

Doppelagent Putin

Der ranghöchste FunktionĂ€r seiner staatlichen Hierarchie ist nicht einmal mit Russland verbĂŒndet, geschweige denn mit Syrien, dem Iran oder irgendeinem anderen aus der U.S.-Hegemonie seit Jahrzehnten attackierten oder direkt angegriffenen Land. In Wirklichkeit dient Wladimir Putin dem von uns bereits mehrfach beschriebenen imperialen Komplex und einer seit bald siebzehn Jahren den weltweiten Terrorkrieg fĂŒhrenden großen Koalition des Krieges und internationalen Kriegslobby und strebt deren noch effektivere Kollaboration an.

Trump ist das Ergebnis der Perversion, die sich „Westen“ nennt

Zum neuen U.S.-PrĂ€sidenten Donald Trump eine Klarstellung. Das Verheerendste an der Wahl von Donald Trump zu neuen „FĂŒhrer der freien Welt“ – das ist die gĂ€ngige Selbstbezeichnung von PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, oder gar den U.S.A.  selbst –  ist die grenzenlose NaivitĂ€t, die UnfĂ€higkeit selbst denkender Individuen, das komplette Versagen so vieler Menschen angesichts des einen Übels, das verloren hat, jetzt irgendetwas Gutes im anderen Übel sehen zu wollen. Jeder und jede, die diesem Indidividium namens Donald Trump irgendetwas Positives abgewinnen will oder Hoffnung entwickeln will, was menschlich ist aber in der Politik extrem gefĂ€hrlich, wird sich noch in Jahren umgucken und wieder dastehen mit großen dicken roten Augen und vor sich murmeln, „ja, aber ich dachte..“. Nichts wird besser werden durch oder wegen Trump. Nichts. Wenn es nach diesem grĂ¶ĂŸenwahnsinnigen, skrupellosen, menschenfeindlichen LĂŒgner, Soziopathen und Faschisten geht, wird alles nur noch schlimmer fĂŒr alle anderen werden, wĂ€hrend er selbst versuchen wird sich maximale DenkmĂ€ler schon zu Lebzeiten errichten zu lassen.