Vereinigte Staaten von Amerika und Israel setzen die Schweiz unter Druck, den Genfer-Konventions-Gipfel ĂŒber PalĂ€stina abzusagen

Israel gehört der Vierten Genfer Konvention an, setzt sich aber in der besetzten West Bank in vielfacher Hinsicht darĂŒber hinweg. Die Konvention verbietet ausdrĂŒcklich jegliche organisierte Bevölkerungsverschiebung von der Besatzungsmacht in besetztes Territorium, ein Unternehmen, das Israel bekanntlich seit Jahrzehnten betrieben hat.

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Frieden und Wassermelonen

Als ich Mitte der 50er-Jahre nach einer Persönlichkeit Ausschau hielt, die vielleicht David Ben Gurion im Amt des MinisterprĂ€sidenten ablösen könnte, dachte ich an Goldmann. Er hatte das notwendige Format und war bei moderaten Zionisten beliebt. Was nicht weniger bedeutsam war: er hatte eine klare Meinung. Vom ersten Tag des Staates Israel an hatte er vorgeschlagen, dass Israel eine „nahöstliche Schweiz“ werden möge, neutral zwischen den USA und der Sowjetunion. FĂŒr ihn war Frieden mit den Arabern fĂŒr die Zukunft Israels absolut notwendig.

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Die Schweiz hat fĂŒr 6 Mrd. Ihr ganzes Netz perfektioniert

Stuttgart: Die JA-zum-Ausstieg-Kampagne war gestern zu Gast in ZĂŒrich, wo sie von renommierten Schweizer Bahnexperten und Verkehrspolitikern empfangen wurde: NationalrĂ€tin Franziska Teuscher von den GrĂŒnen, ProBahn-Vorsitzender Edwin Dutler und der ehemalige SBB-Chef Benedikt Weibel. Unter seiner FĂŒhrung wurde das groß angelegte Projekt Bahn2000 realisiert, das aus 135 Bauprojekten in der ganzen Schweiz besteht. In Sachen Demokratie Ă€ußerten sich die schweizer Gastgeber sehr unerwartet: „Ein bisschen Stuttgart wĂŒrde auch der Schweiz gut tun“, sagte Franziska Teuscher. Was jedoch das milliardenschwere Großprojekt Stuttgart 21 angeht, war das Urteil klar und eindeutig: „Das ist gegen jede eisenbahntechnische Vernunft. Es ist die grĂ¶ĂŸte Dummheit, die ich an Projekten je in Europa gesehen habe!“ (Edwin Dutler). Der Aufwand und die Kosten stehen in keinem VerhĂ€ltnis zum Nutzen.

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