Iran und Atomabkommen J.C.P.O.A.: Wieder einmal spielen alle, auĂźer uns, auf Krieg

Iran. Washington. Atomabkommen. Libanon. Gaza. Israel. Hamas. Hisbollah.

Es herrscht derzeit mal wieder Verwirrung im Feld. Dabei würde in der Region weder geschossen, noch gestorben, wenn die Weltöffentlichkeit begreifen würde was für heuchlerische Schurken da auf allen Seiten ihr Spielchen spielen.

Sie wissen von der Bundeswehr-Beteiligung an der Kriegsflotte im Persischen Golf, oder?

20. Januar 2020: Monate vor der Ausrufung des bis heute andauernden Ausnahmezustands und bereits im Windschatten von SARS II („Coronavirus“), beschlieĂźen die StaatsfĂĽhrungen von Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, der Niederlande, Belgien, Dänemark und Portugal in einer gemeinsamen Erklärung die „European-led maritime surveillance mission in the Strait of Hormuz“ (EMASOH), von der Sie und 80 Millionen Andere bis heute nie gehört haben.

Die Ermordung des haitianischen Präsidenten

Ein Vierteljahrhundert später, als das haitianische Volk Jean-Bertrand Aristide an die Macht wählen wollte, finanzierte die CIA mit der Genehmigung von Präsident Reagan Kandidaten, die sich ihm entgegenstellten, so William Blum in Killing Hope. Als das Volk von Haiti die amerikanischen Hindernisse überwand und Aristide wählte, schalteten die Vereinigten Staaten von Amerika, manchmal mit Hilfe von Kanada und Frankreich, ihn aus, und zwar zweimal!

Der CIA-Experte John Prados sagt, dass der „Chef-Schläger“ unter den Gruppen von Schlägern und Milizen hinter dem Putsch ein CIA-Agent war. Tim Weiner, der Autor von Legacy of Ashes: The History of the CIA, stimmt dem zu. Weiner sagt, dass mehrere der AnfĂĽhrer der Junta, die Aristide stĂĽrzte, „seit Jahren auf der Gehaltsliste der CIA standen.“

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