Historische US-Spionage-Satellitenbilder weiter unter Verschluss

In den Vereinigten Staaten von Amerika schwelt ein jahrelanger Streit um die Freigabe der Aufnahmen von alten Satellitenfotos, die bisher in den gutgehüteten Geheimarchiven von Geheimdiensten und Militärs lagern.

Im Jahr 1995 kündigte der damalige US-Präsident Bill Clinton mit der Executive Order 12951 eine historische Wende zur Aufarbeitung der Spionagebilder aus dem Corona-, Argon- und Lanyard-Aufklärungsprogrammen an und die Weltraumaufnahmen freizugeben, was von Wissenschaftlern, Umweltschützern und vielen anderen begrüsst wurde.

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„Jemand zu Hause, McFly?“

Piratenpartei, Staatstrojaner und Spionage-Affäre: Die kongeniale Abrechnung des Felix „Fefe“ von Leitner mit den geschenkten Gäulen Sebastian Nerz und Christopher Lauer. Der Chaos Computer Club (CCC) lässt eine verfassungswidrige Spionage orwellschen Ausmaßes durch Staatsorgane und Konzerne des spionage-technischen Komplexes hochgehen (1). Entgegen aller Logik nicht „Trojanische Pferde“, sondern „Trojaner“ genannte Spionage-Programme, werden gegen uns, die wahren „Staatstrojaner“ der Republik, gezielt eingesetzt, um den Diensten „Verdächtige“ in einem Ausmaß auszuspionieren, welches die Mehrheit der Trojaner theoretisch nicht für verschwörungsmöglich gehalten hätte. Und was passiert?

Kleiner Tipp: Alte Skype Version installieren und entsprechend konfigurieren

Im Dezember 2009 wurde in den USA von Microsoft ein Patent angemeldet, welches durch einen an entsprechende Nutzer-Programme angedockten „recording agent“ die automatisierte Spionage gegen Internet-Telefonie und Kommunikation ermöglicht – ausdrücklich in Zusammenarbeit mit Regierungsbehörden. Im Mai 2011 kaufte Microsoft dann für 8.5 Milliarden Dollar den Konzern Skype Technologies, dessen Programm für Internet-Telefonie und Text-Botschaften weltweit über eine halbe Milliarde Menschen und Firmen nutzen. Es wird nun von Manchen – total logiktheoretisch – vermutet, Microsoft könnte sein Patent in Zusammenarbeit mit Regierungsbehörden auch tatsächlich nutzen. Sowas Verrücktes.

Also, wenn Ihr total bekloppt seid, weil Ihr nicht alles glaubt was Vater Staat und sein Mutterkonzern Euch erzählen, dann haben wir hier vielleicht ein paar nützliche Hinweise.

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Ehemaliger US-Spionagechef Dennis Blair: Schluss mit Drohnen und Kampf gegen „al-Qaida“!

Auf dem Aspen Security Forum äusserte sich der ehemalige Director of National Intelligence, Chef sämtlicher US-Geheimdienste, Dennis Blair, über die Sinnlosigkeit und Gefahren der vom US-Präsidenten autorisierten Drohnenangriffe und die Milliardenausgaben gegen die Anhänger von al-Qaida.

Blair, Admiral a.D., übte den Posten vom 28.Januar 2009 bis zum 28.Mai 2010 aus und wurde von Barack Obama gefeuert

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