Syrien: The Day After für den Bundesnachrichtendienst
Zur Notlandung des B.N.D. auf der Seite der Gewinner im Syrien-Krieg eine kleine Reportage.
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Zur Notlandung des B.N.D. auf der Seite der Gewinner im Syrien-Krieg eine kleine Reportage.
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Johannes, K. Kramer, der Vater des Duisburger Historikers Andreas Kramer, gehörte nach meinen Informationen zu den hauptamtlich Beschäftigten der deutschen Stay Behind Organisation (SBO), welche nach einem Zwischenfall 1952 dem Bundesnachrichtendienst unterstellt wurde.
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Dank dem Duisburger Historiker Andreas Kramer habe ich endlich eine Ausrede dem trockenen Aktenstudium meiner ASJ Recherche zu entfliehen und kann mich einem übel riechenden Sumpf zuwenden, der mit SOB / Gladio und / oder Oktoberfest-Attentat beschrieben ist.
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laut dem Bericht verdingen sich aktive und ehemalige Polizisten und Soldaten der Republik, darunter Elitesoldaten des Kommandos Spezialkräfte K.S.K., nach Ende ihrer Dienstzeit bzw im “Urlaub” oder in ihrer “Freizeit” als Söldner für “private” kommerzielle “Sicherheitsunternehmen” im Kriegsgebiet Afghanistan und in Einsatzgebieten internationaler Flottenverbände mit vom Bundestag genehmigten Kampfaufträgen vor dem Horn von Afrika, also z.B. Somalia, Jemen und Oman.
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Die Affäre um die „Abwicklung“ der Bank of Cyprus, die Entdeckung der „reichen Russen“ von Zypern durch den Bundesnachrichtendienst, der dortige Testlauf eines Totalen Kapitalismus und die „Offshore Leaks“. Eine Zusammenfassung.
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Eines der peinlichsten Anzeichen für den Zustand (nicht nur) des Journalismus in Deutschland war das bizarre, schweigende Abkopieren der am 3. November 2012 über dessen Quartalspostamt „Spiegel“ veröffentlichten Behauptungen des Bundesnachrichtendienstes B.N.D. über die mittlerweile zur Boulevard-Folklore geronnenen „Inhaber russischer Schwarzgeldkonten“ in der Republik Zypern. Dem berühmten gebildeten, peniblen und für seine Demokratiefähigkeit und intellektuellen Kapazitäten in ganz Europa bekannten deutschen Zeitungsleser wurden „Reiche Russen“ feilgeboten (die sich durch „Geldwäsche“ aber irgendwie auch in Staatsbürger Zyperns verwandelt hätten), Appetit auf 26 Milliarden Euro „russischer Staatsbürger“ gemacht die auf Konten in Zypern lägen und von „80 Oligarchen“ erzählt, die sich „Niederlassungsfreiheit in der gesamten EU verschafft“ hätten.
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