Wie kann die FlĂŒchtlingsflut gestoppt werden?

Vier Jahre spĂ€ter brach dann der Sturm los gegen Syrien, das nach mehr als vier Jahren innerstĂ€dtischer KriegsfĂŒhrung mehr oder weniger aus Ruinen besteht. Über 9,5 Millionen von Syriens 22,8 Millionen Einwohnern wurden zu FlĂŒchtlingen gemacht: 6,5 Millionen sind obdachlose InlandsflĂŒchtlinge, drei Millionen sind in die TĂŒrkei, in den Libanon und nach Jordanien geflĂŒchtet.

Schwarzer Donnerstag fĂŒr „Stuttgart 21“: FĂŒnf Jahre Strafvereitelung

Dazu will ich Euch einen konkreten Fall erzĂ€hlen: Der vierzehnjĂ€hrige Richard hat am 30.9.2010 an der SchĂŒlerdemonstration teilgenommen und war wie viele SchĂŒlerinnen und SchĂŒler danach im Schlossgarten. Dort wurde er an Leib und Seele verletzt. Die körperlichen Wunden sind verheilt, die seelischen nicht. Seine Geschichte will er nicht mehr erzĂ€hlen, als Zeuge nicht auftreten. Seine Eltern haben mir aber vor Jahren Richards schriftliche Schilderung mit seinem EinverstĂ€ndnis zur VerfĂŒgung gestellt. Diese haben wir beim ersten BĂŒrgertribunal vor vier Jahren, nĂ€mlich am 29.9.2011, verlesen. Die Aussage ist in unserem Buch „Schwarzer Donnerstag – Wir klagen an“ abgedruckt. Die Staatsanwaltschaft hat dieses Buch – es könnte ja Dienstgeheimnisse enthalten – pflichtgemĂ€ĂŸ ausgewertet. Hier ein wörtlicher Auszug aus Richards Aussage:

DER VERFALL DER EUROPÄISCHEN UNION (XII): Plan B der „Linken“ mit „null“ Chancen

Aus der „EuropĂ€ischen Linken“ wird mit viel Tamtam ein Papier veröffentlicht um sich als aufgeflogene Kollaborateure des Euro-Kapitalismus
1) der eigenen Verantwortung zu entziehen
2) die eigenen Truppenteile wiederzubeatmen und
3) strategisch der E.U. Nomenklatura in die HÀnde zu spielen, zu der sie selbst gehören.
Dabei hat selbst E.U.-RatsprĂ€sident Donald Tusk die deutschen fĂŒhrenden paneuropĂ€ischen Ideologen schon davor gewarnt, dass ein Versuch die E.U.-VertrĂ€ge zu Ă€ndern „null“ Chancen hat.