Ein WeiĂźbuch fĂĽr die Weltmacht

Nun hat die ganze Angelegenheit allerdings einen großen Haken – der Großteil der Bevölkerung will von einer militarisierten Verantwortungspolitik Gauckscher Prägung absolut nichts wissen. So fasste die Süddeutsche Zeitung die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage vom April und Mai 2014 folgendermaßen zusammen: „Verglichen mit den Ergebnissen einer ähnlichen Untersuchung der amerikanischen Rand-Corporation aus dem Jahr 1994 haben sich die Verhältnisse umgekehrt. Damals plädierten 62 Prozent für ein größeres deutsches Engagement. Heute sind es noch 37 Prozent. Damit wird klar: Eine deutliche Mehrheit steht den Plädoyers von Bundespräsident Joachim Gauck, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Steinmeier, Deutschland möge sich weltweit mehr engagieren, erst mal skeptisch gegenüber.“

Categorized as: Militär, Krieg

Google deaktiviert alle Inserate auf Antiwar.com

1. Schicken Sie uns eine Spende, mit der Sie uns helfen, die entgangenen Einnahmen wettzumachen. Wir betreiben diese Website mit sehr knappen Mitteln, und das Geld, mit dem wir aus den Google-Inseraten gerechnet haben, reisst ein tiefes Loch in unser Budget. Wir können uns einfach nicht leisten, diese Einnahmen zu verlieren – wir werden aber nicht die Abu Ghraib-Seite herausnehmen. Unter keinen Umständen! Bitte senden Sie uns noch heute eine Spende, die Sie von der Steuer abziehen können (in Amerika …)

Brandschutz bei GroĂźprojekt Stuttgart 21: „Auf die Beteiligung der Feuerwehr verzichtet“

Hier zeigt sich die ganze Verlogenheit des S21-Vorhabens: Entweder die Anzahl der Züge wird so begrenzt, dass die Räumzeiten eingehalten werden können – dann liegt die Leistung des Tiefbahnhofes unter 30 Zügen je Stunde anstatt bei 49 wie mit dem Stresstest versprochen. Oder es wird eine erhebliche Gefährdung für die Reisenden im Brand- und Katastrophenfall in Kauf genommen. Einen Tod muss S21 sterben: Entweder Brandschutz oder Leistung!