„Ein StĂĽckchen Souveränität aufgeben“ fĂĽr BrĂĽssel und den Euro?

FĂĽr die „Rettung“ der Währung Euro, einer von 11 anderen in der „Europäischen Union“, wird die Souveränität Deutschlands durch Banker, Industrie-FĂĽrsten, Prominente und Bundesrichter offen in Frage gestellt. Auch wird nun offen ausgesprochen: die „Europäische Union“ (geschaffen 1992) diente nach dem Zerfall der Sowjetunion vor allem zur UnterdrĂĽckung einer ganz normalen deutschen Republik. Darum geht es den EU-Zentristen bis heute. Es folgen Transkripte der gestrigen Maybrit Illner-Sendung „Ist der Euro noch zu retten?“ (1). Teilnehmer der Sendung: GĂĽnter Verheugen (ex-EU-Kommissar), Hans-Peter Keitel (Präsident des „Bundesverbandes der Deutschen Industrie“ BDI) , Thomas Mayer (Chefvolkswirt der „Deutschen Bank“, Joachim Starbatty (einer der Kläger gegen den 23 Milliarden-Kredit zugunsten der Gläubiger-Banken Griechenlands), sowie der Banker und Börsen-Experte Dirk MĂĽller.

„Wir haben den doch schon längst, diesen Euro-Bond“

Die sogenannten Euro-Bonds existieren längst. Nur werden diese Euro-Anleihen von der „Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität“ (EFSF) alias „europäischer Rettungsfonds“ ausgegeben, anstatt direkt von den Regierungen in der Euro-Zone der „Europäischen Union“. Ă–ffentlich sprach dies der Börsen-Experte Dirk MĂĽller aus, gestern in der ZDF-Sendung von Maybrit Illner mit dem Titel „Ist der Euro noch zu retten“ (ab 51.00 min):

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Demnächst Recht auf Arbeit in der Finanzmonarchie Frankodeutschland?

Angela Merkel und Nicolas Sarkozy verkĂĽnden, sie wollten „die Wettbewerbsfähigkeit und die Finanzstrukturen Deutschlands und Frankreichs“ verschmelzen (1). FĂĽr die gemeinsame, die gemeiiiiiinsame, starke Währung Euro der Hohen Herren und Damen aus der Finanzmonarchie. Doch ach, es gibt auch Hoffnung fĂĽr die stumpfen Tiere auf der Farm der Tiere Europas, untertänigst Maulaffen feil haltend und ein Banken Unser betend:

Studenten-Proteste in London: “NEIN” zur Finanzmonarchie Großbritannien

London: Das Kapital erwĂĽrgt den Staat. Die StudiengebĂĽhren klettern  auf umgerechnet rund 900 Euro im Monat. Die Studentenproteste halten an. Im Vereinigten Königreich der Banken protestieren die Studenten gegen das finanzielle Bildungsverbot fĂĽr Nichtprivilegierte. Die kapital-gesteuerte Informationsindustrie hetzt, verschweigt und betrĂĽgt, wie sie nur kann. Die „Parteien“ gibt es nicht mehr. Die „Gewerkschaften“ gibt es nicht mehr. Die Funktionäre jeder vermeintlich politischen und sozialen Organisation verraten die eigenen Mitglieder. GroĂźbritannien als Fallbeispiel der neuen kapitalistischen Sowjetunion namens „Europäische Union“. Bilder aus einer Finanzmonarchie, vom gestrigen Tage:

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UNO betont Freiheit der Meinungsäusserung

„Wenn ihre Stimmen zum Schweigen gebracht werden, verschwindet die Gerechtigkeit.“ UNO-Hochkommissarin fĂĽr Menschenrechte Navanethem Pillay und UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon zum Schutz des Rechts auf freie Rede Der 10. Dezember wird seit ĂĽber sechzig Jahren als Gedenktag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte begangen, die 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet worden ist.

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