US-Militärbehörde D.A.R.P.A. investiert 100 Millionen U.S.-Dollar für genetische Ausrottungs-Technologien

Forschungsbehörde des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten von Amerika, D.A.R.P.A., weltweit größter Förderer der „Gen-Drive“-Forschung. U.S.-Geheimdienstkreise sehr interessiert… Das Papier würde nicht öffentlich bekannt gegeben, sondern „weit verbreitet innerhalb des U.S.-Geheimdienstes und einer breiteren nationalen Sicherheitsgemeinschaft“, heißt es in seiner E-Mail.

Der E-Mail-Verkehr wurde im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetz veröffentlicht.

Angehörige: Attentat in Berlin für Starken Staat benutzen

Geht man davon aus, dass Angehörige des international verschmolzenen geheimdienstlichen Komplexes in die Vorbereitung, Durchführung und nachfolgende Vertuschung der Täterschaft vom Attentat auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016 verwickelt sind, ist der offene Brief der Angehörigen der Opfer dieses Attentats an die geschäftsführende Bundeskanzlerin (mit ihrem geschäftsführenden Innenminister Thomas de Maiziere) nicht anders als pervers zu bezeichnen.

Silverstein, Besitzer des World Trade Centers, kassiert weitere 95 Millionen Dollar für Anschlag vom 11. September 2001

Sechs Wochen vor den Anschlägen hatte Silverstein einen 99-jährigen Pachtvertrag für die Gebäude unterzeichnet und hoch versichern lassen. Nach dem bis heute ungeklärten Ereignis und die dahinterstehenden Drahtzieher erhielt Silverstein aus der Police 4,55 Milliarden U.S.-Dollar an Entschädigung für den Wiederaufbau.

Was der aktuelle Pentagon-Bericht zu minderjährigen „Sexsklaven“ in Afghanistan dem U.S.-Kongress verschweigt

Am 2.Januar 2015 veröffentlichte Radio Utopie den Artikel „Vertuscht: Polizeiausbildung mit geduldeten Kinder-Sexsklaven in Afghanistan“. Dort schrieben wir ausführlich über einen tödlichen Angriff auf den U.S.-Militärstützpunkt Dehli in der Provinz Helmand in Afghanistan am 10.August 2012 durch Aynoddin Khudairaham, einem sogenannten Sexsklaven des hochgradig kriminellen Chefs der Polizei, Sarwar Jan. Bei dem Angriff mit einer AK-47 des Polizeichefs, einem Racheakt Sarwar Jans, kamen drei U.S.-Soldaten ums Leben und mehrere weitere wurden schwer verwundet. Eine Woche später wurde versucht, über die Washington Post diesen Angriff den Taliban zuzuschreiben.