Giftmord in Uganda: staatlicher finnischer RĂŒstungskonzern Patria unter Druck
Vor einer Woche rĂŒckte der finnische RĂŒstungskonzern im Zusammenhang mit Kommunikations- und WaffengeschĂ€ften und einem Mord an einen externen finnischen Vermittler in Uganda ins Licht der Ăffentlichkeit. GeschĂ€fte, die international ohne Kenntnisse und Kontrolle des finnischen Parlaments durch Drittanbieter abgewickelt werden. Der HĂ€ndler reiste zeitgleich mit der ehemaligen Ministerin fĂŒr Kommunikation Finnlands und Ex-Sonderbeauftragten der Fernmeldeunion der U.N.O. eine Woche vor seinem Tod mit dem Flugzeug in das afrikanische Land ein.
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