Gamma Gamma Hey

Dass der MĂŒnchner Konzern Gamma der Staatssicherheit in Ägypten ein Kaufangebot von kommerziellen Spionage-Programmen schickte, mit denen laut eigener Aussage die umfassende Überwachung informationstechnischer Systeme von StaatsbĂŒrgern möglich wird, ist nur die eine Seite. Die andere ist, wer noch wann wo wieviele solcher Programme entwickelt hat, wer noch wann wo wieviele solcher Programme gekauft und sie anschließend gegen die Deutschen oder andere Völker eingesetzt hat.

Britische Soldaten und „Diplomaten“ in Benghazi

Das Vereinigte Königreich Großbritannien interveniert völkerrechtlich illegal in Libyen. Das passt zu den Versuchen von Nordatlantikpakt (Nato), USA, sowie den Staaten der „EuropĂ€ischen Union“ irgendwie eine Invasion oder eine militĂ€rische Intervention in Libyen durch Propaganda und Manipulation der Weltöffentlichkeit vorzubereiten. Dabei pflegt die imperiale Oberschicht Großbritanniens selbst beste Beziehungen zu den Kollegen in Libyen. Laut einem Bericht der „Sunday Times“ sind „bis zu acht“ britische Soldaten der Sondereinheit SAS derzeit in Benghazi. Angeblich sind sie dort durch AufstĂ€ndische festgesetzt worden, nachdem sie in ziviler ortsĂŒblicher Bekleidung einen niederrangigen „Diplomaten“ begleitet hatten, der zu Verhandlungen mit aufstĂ€ndischen Rebellen in Ost-Libyen unterwegs war. Weder besagen die AuszĂŒge des Times-Berichtes, wann die SAS-Soldaten angeblich festgesetzt wurden, noch, warum nicht auch die britischen „Diplomaten“ – also Agenten – von den revoltierenden Einheiten festgenommen wurden. (1)

Neuer NASA-Geosatellit GLORY fiel ins Wasser

Geo- und Solardaten-Satellit der USA sammelt jetzt auf dem Grund des Ozeans „tiefere Erkenntnisse“ zum Klimawandel als von den enttĂ€uschten Wissenschaftlern vorgesehen war. Am 4.MĂ€rz 2011 wurde mit der TrĂ€gerrakete Taurus XL der Klimaforschungssatellit GLORY von dem Space Launch Complex 576-E des LuftwaffenstĂŒtzpunkts Vandenberg Air Force Base (VAFB) in Kalifornien in den Erdorbit transportiert (Foto auf der Webseite). (1) Die ersten Sekunden nach dem Start: Der ursprĂŒnglich festgelegte Termin im Februar fĂŒr den Start des Klimasatelliten GLORY wurde um ein paar Tage wegen technischer MĂ€ngel verschoben: Video: „Launch of the Taurus XL rocket with the Glory satellite has been scrubbed due to a technical problem“. Einige Minuten spĂ€ter stand fest, dass die Mission fehlgeschlagen war:

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Die neue Libyen-AffÀre

Um die seit Tagen stattfindenden pro-demokratischen Demonstrationen irgendwie zu unterdrĂŒcken, lĂ€sst das Regime von Diktator Muammar al Gaddafi in der zweitgrĂ¶ĂŸten Stadt Libyens, der östlich von Tripolis gelegenen Mittelmeerstadt Benghazi, durch seine u.a. aus international operierenden Söldnern bestehenden „SicherheitskrĂ€fte“ wahllos Einwohner ermorden. Ausgebildet worden sind diese libyschen „SicherheitskrĂ€fte“ u.a. durch deutsche „SicherheitskrĂ€fte“, namentlich durch Mitglieder der Bundeswehr, der Geheimpolizei „Bundeskriminalamt“ (BKA), der deutschen Auslandsspionage „Bundesnachrichtendienst“ (BND) und der Bundespolizei mit ihrer Spezialeinheit GSG 9. Und zwar seit den 70er Jahren, gedeckt von allen Staatsparteien, CDU, CSU, SPD und FDP.

Verwaltungsgericht Köln: Verfassungsschutz-Observierung von Dr. Rolf Gössner rechtwidrig

Juristische Handschellen fĂŒr das Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz und somit fĂŒr das Dulden von ungesetzlicher Spionage von BĂŒrgern durch das Bundesinnenministerium und die Bundesrepublik Deutschland durch deutsches Gericht angeordnet: das BfV ist kein eigener Staat im Staat Die 20. Kammer des Verwaltungsgerichts Köln hat am 3.Februar 2011 ihr Urteil in dem Verfahren des Juristen „Dr. Rolf Gössner gegen das Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz und die Bundesrepublik Deutschland“ verkĂŒndet. Radio Utopie berichtete am 19.November 2008 ausfĂŒhrlich in dem Beitrag „Verkehrte Welt“- Rolf Gössner: KĂ€mpfer fĂŒr Menschenrechte vier Jahrzehnte als brisanter Staatsfeind observiert ĂŒber das laufende Klageverfahren „Dr. Gössner gegen die Bundesrepublik Deutschland“, in dem er von dem Rechtsanwalt Dr. Udo Kauß vertreten wurde.