CIA im Auftrag der US-Regierung in Geheimverhandlungen mit ihren grössten Todfeinden

Die US-Regierung sucht nach Optionen zur Beendigung des Afghanistan-Krieges, gerade auch mit Hilfe der „Al-Quaida“. Wie die pakistanische regierungsnahe Zeitung Dawn gestern berichtete, befindet sich die CIA in geheimen Verhandlungen unter Mitwirkung mehrerer ausländischer Geheimdienste mit fĂĽhrenden oppositionellen Kräften Afghanistans.

US-Spezialeinheiten bilden offiziell „Anti-Taliban“ in Afghanistan aus

Strategiewechsel in Washington: Vieles spricht dafĂĽr, dass derzeit durch die zivile US-Regierung jahrelang vertuschte Praktiken von Militär und Milizen in den Kriegsgebieten bekannt gemacht werden, um diese unter Kontrolle zu bekommen. Dabei gerät auch die deutsche Regierung auf dĂĽnnes Eis – mitsamt ihrem Militär und der Auslandsspionage. Bis zum 13.Dezember muss die Vollmacht fĂĽr ein weiteres Jahr Besatzung in Zentralasien durch das Berliner Parlament unterschrieben sein. Und nun berichten hochrangige US-Regierungsmitglieder, dass u.a. in der deutschen Besatzungszone „Anti-Taliban“ Tribute und Schutzgeld von der Bevölkerung erpressen.

Revierkämpfe der US-Geheimdienste im Ausland entschieden

CIA bleibt Platzhirsch um die Zuständigkeiten der geheimen Operationen Leon Panetta, und damit die CIA, hat einen monatelangen Revierkampf gegen den Direktor des National Intelligence (DNI), Dennis Blair, um die Behördenkontrollen der US-Geheimdienst-Operationen auf der ganzen Welt gewonnen. Der zuständige CIA-Chef vor Ort war traditionsgemäss bisher auch stillschweigend der offizielle DNI-Vertreter in den Botschaften im Ausland.

Fort Hood: öffentliche Anhörung im US-Kongress ohne Zeugen

US-Regierung mauert – US-Parlament steht mit Fragen allein da Die erste öffentliche Anhörung im US-Kongress ĂĽber die tödlichen Vorgänge in Fort Hood wird ohne Aussagen der staatlichen Polizei-, Militär- oder Geheimdienstbeamten stattfinden, weil es die Regierung ablehnt, solche Zeugen zuzulassen, berichtet heute die Washington Post unter Berufung auf eine Quelle im Senatsausschuss.

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