Osama bin Laden und Bowe Bergdahl: zwei Seiten einer Medaille

Bowe Bergdahl, geb. 1986 in Idaho, ist kein normaler U.S.-Soldat, der in Afghanistan als vermisst gemeldet und im Zuge eines Gefangenenaustauschs gegen fünf Guantanamo-Häftlinge am 31.Mai 2014 freigelassen wurde. Bergdahl wurde angeblich von U.S.-Eliteeinheiten aus einem Lager der Aufständigen mit deren Einwilligung in der Provinz Chost nahe der pakistanischen Grenze per Hubschraubereinsatz abgeholt.

Flug MH370 als Alibi fĂĽr Weltkontrolle mit globalem satellitengestĂĽtzten Tracking-System ADS-B

Im September diesen Jahres wird eine Gruppe von Experten der I.A.T.A. die intenationale zivile Luftfahrtorganisation der Organisation der Vereinten Nationen – International Civil Aviation Organisation (ICAO) – auffordern, das satellitengestĂĽtzte Verfolgungssystem zu genehmigen, das bereits fertig vorliegen wĂĽrde, so Tyler. Ein Hinweis auf die Sicherheit, die durch Terroristen und Cyberangriffe gefährdet sei, durften selbstredend nicht fehlen.

5. Juni: „Reset the Net“ – Wir holen uns das Internet zurĂĽck

Am 5. Juni startet die von dem Verbund „Fight for the Future“ ins Leben gerufene Kampagne „Reset the Net“. Ziel ist es, soweit wie möglich Kontrolle ĂĽber die eigenen Daten im World Wide Web und Internet zu erlangen und sie den inzestiös verschmolzenen staatlichen Spionen, wie der National Security Agency (N.S.A.) in den U.S.A. oder dem Bundesnachrichtendienst (B.N.D.) in der Republik, aber auch den in der Gilde „Internet Association“ organisierten Monopolen wie Google, Facebook, Amazon und Apple aus den Händen zu reiĂźen. Erstes, aber nicht einziges Mittel dafĂĽr ist die Herstellung maximaler Ă–ffentlichkeit zur Kampagne und damit den Themen Freiheit, Privatsphäre, Datenschutz fĂĽr die zivilen regulären Nutzer von WWW und Internet, sowie andererseits die Kontrolle und Durchleuchtung der Spionage-Dienste und Monopole, samt ihrer Aktivitäten, Tauschbörsen und Geschäfte mit den geraubten Daten und Informationen.

„Reset the Net“ bietet dafĂĽr den Netzseiten rund um den Planeten mehrere Möglichkeit der Partizipation:

N.S.A. warnte 1999 vor Infiltration des U.S.-Telefonsystems durch israelisches Konsortium

Ein am 13. Dezember 2001 on Air gegangener Bericht des TV-Senders „Fox News“ berichtete, im Zuge einer vierteiligen Serie ĂĽber die mutmaĂźliche Spionage israelischer Agenten und Konsortien in den Vereinigten Staaten vor und nach den Attentaten des 11. Septembers, ĂĽber das Konsortium Amdocs Ltd. Nach den 9/11-Attentaten waren in den U.S.A. ĂĽber 60 mutmaĂźliche israelische Agenten festgenommen worden, darunter ein Dutzend Angestellte von Amdocs.

Neuer Anlauf gegen die Kriegsvollmacht vom 14. September 2001 im U.S.-Kongress

Der plötzlich ausgerufene „Totale Krieg“ in und um Nigeria, der aus den Schatten gesprungene Krieg in der Ukraine, die so bizarr salonfähig gewordene Gefahr eines Weltkriegs zwischen Westblock und Russland und andere rational scheinbar unerklärliche Konflikte und Spannungsfälle haben einen in Deutschland bis dato immer noch nicht verstandenen Hintergrund: Den drei Tage nach den Attentaten des 11. September durch den Kongress erteilten „Blankoscheck fĂĽr perpetuierten Krieg“.

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