Die zehn „unannehmbaren“ Forderungen der Hamas für eine Waffenruhe mit Israel

Die Hamas hat dem Regime Israels bereits vor über eine Woche ein Angebot für eine Waffenruhe übermittelt, mit zehn Forderungen ihrerseits. Konsequenterweise versaute es die Hamas, die Fatah und jeder andere Haufen Nichtsnutze diese bekannt zu machen und durch die eigenen Medien zu verbreiten.

Hier werden sie nun geholfen. Und zwar alle. Wieder mal.

Meine Interpretation dieser Republik: Ein Haufen Schwachsinniger, Lügner und Feiglinge

Nachdem sich der „Spiegel“ und andere Zeitungen über ein Jahr lang Mühe gegeben haben durch immer neue kleine Portiönchen von „Snowden-Dokumenten“ – die teilweise gar keine „Snowden-Dokumente sind – die Masse der Bevölkerung zur Masse zu machen, hat sich die entsprechende „Huch, wir werden alle überwacht“-Kampagne über den Kontinent ausgebreitet. „TA NEA“ in Griechenland (Artikel dazu von „Keep Talking Greece“) und „Dagbladet“ in Dänemark berichten unter Bezug auf „Snowden-Dokumente“ von skrupelloser, willkürlicher Spionage durch die im N.A.T.O.-Raum vernetzten staatlichen Geheimdienste, wie dem Bundesnachrichtendienst, wie der National Security Agency, die an den Internet-Knoten und Telekommunikations-Verbindungen sitzen und alles rüber kopieren. Das ist alles seit Jahrzehnten offensichtlich. Die Bevölkerung auch in Deutschland ist einfach nur zu schwachsinnig, das zu begreifen.

Mal ehrlich – was wäre die Republik ohne Oliver Welke?

Oliver Welkes „Heute Show“, vom „Zweiten Deutschen Fernsehen“ unerklärlicherweise immer noch vor Mitternacht ausgestrahlt, repräsentiert grob umschrieben so etwas wie eine der letzten Bewegungen im öffentlich-rechtlich-geistig-moralisch-politischen Leichenschauhaus Bundesrepublik Deutschland, die nicht von Untoten verursacht wird.

Gestern wurde der beste Generalbundesanwalt seit Loriot hopps genommen, samt dem Bundesnachrichtendienst (ab 17.00 min). Schauen Sie:

Untersuchungsausschuss zur Edathy-B.K.A.-Affäre: Polizeitag statt Bundestag?

Zur Zeit bereitet der von manchen verkürzt „Geschäftsordnungsausschuss“ genannte Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung des Bundestages den Untersuchungsausschuss zur Staatsaffäre um den ehemaligen Vorsitzenden von Innenausschuss und N.S.U.-Untersuchungssausschuss Sebastian Edathy vor. Nervös wird u.a. das Bundeskriminalamt sein, dessen für die Bekämpfung von Kinderpornografie zuständiger Kriminaldirektor beim selben Kinderporno-Händler wie Edathy einkaufte und dafür vom B.K.A. und seinem Präsidenten Jörg Ziercke ohne lästiges Aufsehen mit 4.000 Euro monatlich in Pension geschickt wurde. Nervös wird sicher auch der heutige Kanzleramtsleiter und vormalige Staatssekretär im Innenministerium Klaus-Dieter Fritsche sein, dessen Innenministerium von dieser Kinderporno-Affäre im B.K.A. Anfang 2012 „eine mündliche Information“ bekam.

Es kann nun vermutet werden, dass der Untersuchungsausschuss zu dieser Staatsaffäre, die in den letzten Wochen wie üblich von Presse und Parteien mehr oder weniger verdrängt wurde, dazu benutzt werden soll u.a. ausgerechnet die Geheimpolizei B.K.A. noch weiter zu ermächtigen, wie üblich unter dem maximal zynischen Argument es müsse nun endlich richtig die Kinderpornografie bekämpft werden.

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