Frankreich: Contralinke Putschisten kriechen zu Kreuze, Verfassungsänderung gescheitert

Kurz nach „Frankreichs 11. September“, den Attentaten in Paris am 13. November 2015 kurz vor der Syrien-Konferenz der Invasionsmächte in Wien, dem G20-Gipfel im Antalya, der Einweihung von „Frankreichs Pentagon“ und der weltweiten Waffen- und Sicherheitsmesse „Milipol“ in Paris, hatte der Ministerrat von Frankreich nach Artikel 36 der Verfassung der 5. Republik den Ausnahmezustand („Belagerungszustand“) ausgerufen.

BrĂĽsseler Terrorkrieg: Der Imperialismus will seinen Fluch „Europa“ durchbomben

Die Attentate in BrĂĽssel sind meiner bescheidenen Meinung nach das Werk mehrerer kollaborierender Geheimdienste. Gerichtsurteile gibt es nicht. Beweise werden nicht vorgelegt, sondern durch Attentäter und Spione ĂĽber die Massenmedien behauptet, die Logik des Terrorkrieges verlangt Unterwerfung. Heute sammeln nun die Innen- und Justizminister der „Europäischen Union“, die einmal völlig unterschiedliche Institutionen und heute nur noch den Gefährder und Gewaltensammler namens Staat repräsentieren, im BrĂĽsseler Rat die Beute ihrer lang geplanten „Sicherheitsarchitektur“ ein. Und im Westen zynelt und zischt „Amerika“, das endlich seinen Klon quer ĂĽber den Kontinent erzwingen und seinen vierzehnjährigen Terrorkrieg um jeden Preis weiterfĂĽhren will, mit mehr Tributen. Währenddessen trauert im Osten der ex-AuĂźenminister der Russischen Föderation genau diesem „Europa“ hinterher und redet vom Atomkrieg und der „größeren Eurasischen Union“. Und nicht nur in jedem einzelnen rechtsextremen okkulten Haufen reibt man sich nun die Hände, die man beim Staat fĂĽr die nächsten Attentate, Drohungen und Budgets wieder einmal aufhalten kann; auch bei den BrĂĽdern und BrĂĽdern in den vorderasiatischen Kirchenstaaten wartet man auf die versprochene Eroberung Syriens und das nächste kommende „Reich“, nämlich dass der Mittelmeerunion.

Konzert und Kino: Hervorragende Resonanz auf NO LAND´S SONG

Das Konzert NO LAND´S SONG zum Film gestern im Kulturzentrum Pavillon in Hannover (hier Bilder und Aufnahmen der tunesischen Sängerin und Film-Protagonistin Emel Mathlouthi via Instagram) löste beim Publikum Beifallsstürme aus, das heutige Konzert in Berlin ist bereits ausverkauft.