Freut Euch, die Briten haben gesiegt!

Das Volk im Vereinigten Königreich hat enschieden, dass dieses den Staatenbund „EuropĂ€ische Union“ zu verlassen hat. Das reprĂ€sentiert einen Zeitenwandel seit dem letzten Zusammenbruch eines Imperiums, der Sowjetunion und der kurz danach erklĂ€rtermaßen als Auffangbecken 1992 gegrĂŒndeten „EuropĂ€ischen Union“. Zudem reprĂ€sentiert – und bewirkt – die Volksabstimmung der Briten einen epischen Sieg der Demokratie. DarĂŒber sollten sich alle freuen, die trotz der zurĂŒckliegenden schrecklichen Jahre an dieser immer noch ein Interesse und sie gegen alle „Parteien“ verteidigt haben.

Vergesst den „Brexit“. Die Vereinigten Staaten von Amerika wollen ihren Klon ĂŒber den Kontinent Europa.

Es wird keinen Ausstieg des Vereinigten Königreiches aus der „EuropĂ€ischen Union“ geben, schon gar nicht durch eine Volksabstimmung. Ein Kommentar. Das Attentat auf die Labour Abgeordnete Jo Cox hat die Umfragewerte bezĂŒglich eines Austritts Großbritanniens aus der 1992 geschaffenen „EuropĂ€ischen Union“ laut „Daily Mail“ um drei Prozent sinken lassen. Ein deutschsprachiger Bericht der Nachrichtenagentur afp wird da noch deutlicher: hatten die BefĂŒrworter eines Austritts noch „mit bis zu sechs Punkten in FĂŒhrung gelegen“, erreichten diese nach dem Attentat nur noch 42 Prozent, wĂ€hrend die Gegner eines Austritts nun bei 45 Prozent liegen. Denkt man jetzt ein einziges Mal ĂŒber die Logik des Terrorkrieges und seine Dynamik des Schreckens nach, ist diese Entwicklung leicht durchschaubar und war zu erwarten. Aber wer denkt heutzutage noch? Und das laut?

Lafontaine und Kanzler Kohl in 1990: Republik nur „Etappe“, „Provisorium“ vor „Einheit Europas“

Seit dem Mauerfall war es fĂŒr die Nomenklatura in West- und Ostdeutschland und deren Parteien abgemachte Sache, dass die heute 25-jĂ€hrige Berliner Republik niemals Bestand haben solle, sondern zu verschwinden habe. Die in 1992 gegrĂŒndete „EuropĂ€ische Union“ diente von Anbeginn als Mittel zum Zweck, die souverĂ€nen europĂ€ischen Demokratien loszuwerden.

Seit 2002 betriebene „strategische Überwachung der Telekommunikation“ soll nun ins B.N.D.-Gesetz

Der Staat will sein jahrzehntelang mit Wissen aller Parteien, der gesamten Presse und jeder etablierten Organisation betriebenes Raubkopieren der gesamten Telekommunikation im und ĂŒber das Territorium der Republik von der Verordnungsebene ins BND-Gesetz befördern.